Hier könnt ihr euch einen Moment ausruhen und einen Blick auf die Ortschaft Hönnige genießen.
Parken kann man wunderbar am Wanderparkplatz der Silbertalsperre direkt bei Hönnige an der L284. Von dort ist es nur ein kleiner Spaziergang zum Versteck. Die Stelle liegt aber auch direkt am Bergischen Panoramasteig und lässt sich somit prima erwandern oder mit dem Rad erreichen.
Das letzte Stück des Weges ist ein Feldweg, daher bitte ich euch nicht zu versuchen mit eurem Cachemobil dorthin zu fahren, zumal der Bauer seine Kühe dort entlang zu den oberhalb gelegenden Wiesen treibt.
Zur Geschichte Hönniges:
Die Karte "Topografische Karte vom Rheinland von 1825 zeigt unter der Ortsbezeichnung „Honig“ auf umgrenztem Hofraum fünf getrennt voneinander liegende Gebäudegrundrisse. Auf der Preußischen Uraufnahme von 1840 bis 1844 wird die Ortschaft mit „Hönninge“ bezeichnet. Ab der topografischen Karte von 1894 bis 1896 wird der Ortsname Hönnige verwendet. Im Süden der Hofschaft zeigt die topografischen Karte von 1894 bis 1896 und in der Karte von 1913 am Bach Hönnige ein Fabriksymbol. Laut Dr. Heribert Nicke war das Anwesen der„Hammer an der Hönnige“. Von 1910 bis 1960 führte die Bahnstrecke Wipperfürth-Anschlag südlich der Ortschaft vorbei. Diese Bahnlinie zweigte im Bahnhof Wipperfürth von der Wippertalbahn ab und schloss bei Anschlag an die Wuppertalbahn an.