Herzlich Willkommen in Lockhausen! Diese Ortschaft wurde bereits 1068 als "Lochusen" erwähnt. Im Lauf der Jahrhunderte änderte sich der Name mehrfach (1189 "Lacahusen", 1507 "Laukhusen"). Ab 1718 ist der Name einheitlich "Lockhausen".
Für den Cache muss man das Grundstück des Garten-Landschaftsbauers nicht betreten, wenn man genügend lange Beine hat, um den Graben zu überspreizen. Das Ortseingangsschild einige Meter entfernt, ist ein guter Ausgangspunkt, um eine kleine Zeitreise in die Ortschaft Lockhausen zu unternehmen. Geht man die Weststraße Richtung Norden in die Ortschaft hinein kann man das gut erhaltene Haus der ehemaligen Gaststätte Althoff sehen.

Schräg gegenüber befindet sich das alte Lockhausener Spritzenhaus der Feuerwehr. Wann die historische Glocke immer noch läutet, kann man einer Hinweistafel in Reimform entnehmen.

Vom ehemaligen Ehrendenkmal sind nur noch die Steinbänke erhalten. Zum neuen Mahnmal lockt dich auch ein Cache ;)

Weder das alte Ehrendenkmal, noch das Spritzenhaus hatte Familie Niermauntel aus der Weststraße 17 im Jahr 1905 im Blick, offensichtlich aber den Fotografen.

Wenn du noch ein bisschen weiter die Straße entlang gehst, siehst du auf der Ecke Kampstraße die ehemalige Bäckerei Stahl.

Und schräg gegenüber auf der Ecke Kaffeestraße die alte Lohmeyersche Schmiede.

Martin Lohmeyer schmiedet noch heute. Jedoch in der Dorfschmiede in Harpenfeld. Dorthin lockt dich auch ein Cache ;)