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Prof. Guhr Traditional Cache

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M_Crew: Der Cache ist verschwunden und ich werde keinen neuen an dieser Stelle legen.

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Hidden : 6/28/2020
Difficulty:
1.5 out of 5
Terrain:
1.5 out of 5

Size: Size:   micro (micro)

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Geocache Description:


Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Richard_Guhr

 

Richard Guhr (* 30. September 1873 in Schwerin; † 27. Oktober 1956 in Höckendorf bei Dresden; vollständiger Name: Albert Eduard Richard Guhr) war ein deutscher Maler, Bildhauer und Hochschullehrer.

Guhrs Vater Johann Friedrich Oswald Guhr (* 18. Dezember 1840 in Dresden) war großherzoglich-mecklenburgischer Hofkapellist-Hofmusicus (Fagott) in Schwerin, seine Mutter war Juliane Helene Auguste Gallus (* 1847).

In den Jahren 1890 bis 1891 absolvierte Guhr ein zweijähriges Studium an der Kunstgewerbeschule Dresden und in den Jahren 1892 bis 1893 an der Unterrichtsanstalt des Kunstgewerbemuseums Berlin, unter anderem bei Max Friedrich Koch und Alfred Grenander. Ab 1893 war er als Dekorationsmaler und -zeichner bei M. J. Bodenstein in Berlin tätig und beteiligte sich ab 1896 an Ausstellungen, darunter der Berliner Gewerbeausstellung 1896. Im Jahr 1901 folgte eine Ausstellung von Bildern Guhrs im „Kunstsalon Gurlitt“.

Guhr wurde 1902 künstlerischer Mitarbeiter des Architekten Bruno Möhring für die Gestaltung der deutschen Abteilung auf der Weltausstellung St. Louis 1904. Von 1904 bis 1914 besaß er schließlich eine eigene Wohnung und ein eigenes Atelier in Berlin-Charlottenburg. Zum 1. Januar 1905 wurde Guhr als Professor für Bronzen an die Kunstgewerbeschule Dresden berufen und erhielt am 3. April 1907 die Professur für Figurenmalen und Figurenzeichnen. Guhr trat 1906 der Dresdner Gruppe Die Zunft bei und nahm an der Dritten Deutschen Kunstgewerbeausstellung Dresden 1906 mit eigenen Beiträgen teil. 1934 wurde er als Professor an die Staatliche Akademie der bildenden Künste Dresden berufen, jedoch auf eigenen Antrag bereits im Mai 1938 in den Ruhestand versetzt.

Prominentester Schüler Richard Guhrs während seiner Tätigkeit war von 1910 bis 1914 Otto Dix, der an dem von Guhr geleiteten Unterricht im Figurenmalen und Figurenzeichnen teilnahm. In der Klasse für Dekorative Malerei von Richard Guhr wurde vor allem dekoratives Entwerfen und Modellieren sowie figurales Zeichnen nach Abgüssen und Modellen gelehrt. So entstanden 1909/1910 Landschaften im damals üblichen spätimpressionistischen Stil (z. B. Blick auf Radebeul, um 1910, Blick auf Dresden-Neustadt, 1910). In den Jahren 1911/1912 machte Dix auch erste plastische Versuche unter Richard Guhr.

 

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Bitte bringt einen Stift mit. Für den Erstfinder gibts ein kleines Andenken.

 

 

 

Additional Hints (Decrypt)

zntargvfpu

Decryption Key

A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M
-------------------------
N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z

(letter above equals below, and vice versa)