SACHSENS SCHÖNSTE DÖRFER
Willkommen in Naustadt
Sachsens Schönste Dörfer sind Orte mit außergewöhnlichen, charakteristischen ländlichen Bau- und Siedlungsformen. Sie haben sich der gemeinsamen Bewahrung und Weiterentwicklung dieses besonderen kulturellen Erbes verschrieben. Zugleich ermöglichen sie Besuchern einen einzigartigen Blick auf ländliche Architektur und Dorfanlagen in ihrer ganzen regionalen Vielfalt.
(Sachsens Schönste Dörfer als Auszeichnung der IG „Sachsens Schönste Dörfer“ mit aktuell 9 gleichartigen Preisträgern,
http://www.sachsens-schoenste-doerfer.de)
Naustadts Geschichte:
Erstmals urkundlich erwähnt wurde Naustadt 1312 als „Nuenstat“, was Neustadt bedeutet. Verwaltet wurde das Dorf vom Erbamt Meißen. Die Grundherrschaft übten die Herren von Schloss Scharfenberg aus. Schon um 1500 bestand im Ort eine Pfarrkirche, 1723 ist erstmals ein Vorwerk bezeugt. Das Platzdorf verfügte im Jahr 1900 über eine 457 Hektar große Block-, Gelänge- und Streifenflur. Am 1. Juli 1950 erfolgte die Eingemeindung nach Scharfenberg, das seit dem 1. Januar 1999 gemeinsam mit den Ortschaften Klipphausen und Gauernitz die Gemeinde Klipphausen bildet (Quelle Wikipedia).
Nach der Archivierung der Eichhörnchen-Wanderrunde bleibt der Cache Nr. 20 nach der Umbennung in "Willkommen in Naustadt" erhalten. Das ehemalige Listing lasse ich hier unter dem Strich weiter nachlesbar.
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Hier bei Naustadt beginnt eine idyllische Wanderung durch den Eichhörnchengrund - die nach Passieren der sehenswerten Schulzemühle am Schloss in Gauernitz endet.
Im Eichhörnchengrund folgt man immer dem Lauf des Gauernitzbaches.
Damit dies aber eine Rundwanderung wird, verlässt man den Eichhörnchengrund bereits am Schindergraben und wandert zurück in Richtung Naustadt. Alles in allem ist dies eine gut mit Kindern machbare Runde von ca. 6 km. Auch mit dem Kinderwagen ist diese begehbar, wenngleich der Weg im Wald durchaus matschig sein kann.
Für Statistikpunkte-Sammler ist der Weg mit einfachen Verstecken versehen worden - die nicht so ganz Owner-typisch (also wenig aufwändig gestaltet) sind ;o)
Einige der Traditionellen Caches (acht größere Dosen mit dunkelblauem Deckel - im Volksmund Urinabgabebecher genannt) enthalten Hinweise, die euch zur Kellerwohnung des allein lebenden Eichhörnchens bringen. Dazu ist das Bild im 1. Bonus zu beachten. Vorheriges Herunterladen kann sinnvoll sein, da der Funkempfang nicht besonders gut ist.
Die anderen Traditionellen Caches sind teils mit Hinweisen bestückt, die euch in die moderne Lebensform - nämlich der Eichhörnchen-WG Einblick geben.
An der Weggabelung Eichhörchengrund / Schindergraben habe ich noch einen kleinen Multi versteckt.
Die Einmessung im Wald ist erfahrungsgemäß problematisch. Keine Dose liegt aber mehr als 3 Meter vom Weg entfernt.
Viel Freude bei dieser Wanderung und dem erfolgreichen Finden und Loggen von 22 Caches inklusive
Bo-
und natürlich dem Sichten von ...
