Die Freude war wieder riesig, als sich die alten Damen

mal wieder trafen. Schließlich waren sie schon wieder eine ordentliche Zeit umhergeeiert. Da waren zunächst die guten Doris und die Eugenia. Beide hatten eine ähnliche Vergangenheit und ein Verhältnis zu einem Deutsch-Franzosen, der unter anderem bekannt für seine goldenen Schmiedekünste war.

Auf die beide folgte eine komplette Null! Nicht dass die in dieser edlen Runde der alten Damen eine Rolle spielen würde. Für das Gesamtbild ist diese aber wichtig. Fast genauso wichtig, wie die Psyche eines Italieners, der in Neapel irgendwann mal einen Ehrendoktor bekam.

Sein Name lässt mich immer an Angehörige eines Naturvolkes denken, das auch Fleisch von Menschen verzehrt …
Dann war da noch die wichtige Flora – die Fauna könnt ihr vergessen – und das Europa des Deutsch-Franzosen von weiter oben. Wie die ganzen Damen trugen auch diese hauptsächlich Gürtel, da sie doch etwas unförmig waren.

Zu allerletzt kamen dann noch diese Proserpina, deren Karl Theodor Robert nichts mit der Bibelübersetzung zu tun hatte und die alte Pallas, deren Heinrich Willhelm manches ziemlich paradox fand…
Was das Ganze jetzt soll? Ihr werdet es herausfinden! So verwirrend ist das doch gar nicht.
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