Die zwei Schlösser
Zu weltweiter Bekanntheit gelangte Oelde durch die allgemein erfassten Erwähnungen in einschlägiger Fachliteratur, besonders im Hinblick auf die beiden ortsansässigen Schlösser.
Einzigartig in ihrer Bauweise und dabei so nah nebeneinanderstehend, dass man altertümlich von einem kaum möglichen „drehe und wende“ sprach, sofern man eine Drehung vollführen wollte.
So verwundert es nicht, dass Oelde sich mit zu einem der ersten Gebiete zählte, in denen es zum guten Ton gehörte, Winde ausschließlich außerhalb entfleuchen zu lassen. Die weiterführende, ebenso weltweit bekannte Erzählung über die Oelder Winde trübte aber die Eindrücke, sodass man heutzutage davon ausgeht, dass Winde wieder Privatsache in Oelde sind. (Anm.: Leider gibt es hierzu keine Quellen. Sofern findige Zeitgeister solche Quellen auftun, können diese gerne in den Kommentaren verlinkt werden)
Das Betreten des hinter den Schlössern liegenden Gebietes ist strengstens untersagt und wird voraussichtlich ein vielfaches eines Pupgeldes kosten, sollte man sich dem widersetzen. Somit ist eine Besichtigung der Schlösser nur von vorn möglich, sowie entlang der Burgmauern.
Weniger bekannt ist, dass die Burgmauern ein kleines Geheimnis in sich tragen, welches hiermit an Eingeweihte weitergegeben wird. Feinste Holzarbeiten zieren das Gemäuer, die den höchsten Ansprüchen der Oelder Bürger in entsprechender Handarbeit Genugtuung sind.
In den sozialen Medien erlebt hin und wieder die Kampagne #neuschwansteinkanneinpacken ein erneutes Aufflackern, fand bisher aber nie den Weg in die zugänglicheren Medienbereiche.
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