Weil der ursprungliche cache AR_Schilling Nostalgie (Erinnerung hier) nicht mehr lösbar ist, habe für euch etwas anderes vorbereitet.
Stage 1: Umwandle die Währung bei der Stage 1 (A-1, B-2,....Z-26) auf Summe "ZZ", dann Z+Z= X. Dann bekommst du Koordinaten von der Stage 2 Header N + X*6 E + X*16
edit Stage 1. 16.9.2020: Stage 1 hat sich geändert. Der Handel mit die Cryptowährung gibt es nicht mehr, das gewünschte Wort findest du in Listing/Bildgalerie in der ursprünglicher Cache AR_Schilling Nostalgie.
Stage 2: Finde QR mit GC Logo (Spoiler Bild)
Stage 3: Finde Micro unten (Leitplanke), geh laut QR zum Final.
FINAL: darunter, oben, links.
Ă–sterreichischer Schilling
Der Schilling war von 1925 bis 1938 und von 1945 bis zur Einführung des Euros am 1. Jänner 1999 die Währung und anschließend noch bis zum 28. Februar 2002 gesetzliches Zahlungsmittel der Republik Österreich. Als Folge des österreichischen „Anschlusses“ an das Deutsche Reich diente zwischen 1938 und 1945 die Reichsmark als Währung.
Der Schilling wurde in 100 Groschen unterteilt.
Einführung, Erste Republik und Ständestaat
Der Schilling, mit dem Schilling-Rechnungsgesetz vom 20. Dezember 1924 beschlossen und am 1. März 1925 eingeführt, ersetzte die durch Inflation infolge des Ersten Weltkriegs entwertete Währung der k.u.k. Monarchie, die Krone. Ende 1922 wurde der Bundesregierung Seipel I in den Genfer Protokollen von Staaten des Völkerbundes eine Anleihe von 650 Millionen Goldkronen gewährt. Österreich musste sich im Gegenzug zur Stilllegung der Notenpresse verpflichten und der finanziellen Kontrolle des Völkerbundes unterwerfen.
Am 14. November 1922 wurde die Oesterreichische Nationalbank gegründet (sie löste die in Liquidation befindliche „Österreichisch-ungarische Bank, österreichische Geschäftsführung“ ab), deren wichtigste Aufgabe die Sicherung der Stabilität der Währung war. Per Gesetz (BGBl 461/1924) wurde dann der Wert des Schillings auf 10.000 (Papier-)Kronen bzw. 0,21172086 Gramm Feingold (mit betraglich unbegrenzter Einlöseverpflichtung) festgelegt, nachdem bereits aufgrund eines Gesetzes vom 21. Dezember 1923 (BGBl 635/1923) als "Schillinge" bezeichnete 10.000-Kronen-Silbermünzen (und entsprechend Halb- und Doppelschillingen zu 5.000 bzw. 20.000 Kronen) geprägt worden waren.
Gemäß Gesetzeswortlaut bestand die Einlöseverpflichtung aber nur in die Richtung, dass Goldbarren in Noten getauscht werden konnten. Es wurde zwar auch festgelegt, dass "Bundesgoldmünzen" zum genannten Münzfuß geprägt werden müssen, jedoch ist im Gesetz nicht festgehalten, dass man diese Goldmünzen auch jederzeit zum Nennwert erhält.
Interessanterweise durfte die Nationalbank auch nach der Währungsumstellung bis Ende 1926 auf Kronen lautende Banknoten ausgeben (wobei in der Praxis die Wertangabe in beiden Währungen erfolgte.)
Fünf Tage nach dem „Anschluss“ an das Deutsche Reich, am 17. März 1938, wurde der Schilling durch die Reichsmark ersetzt. Der Umtauschkurs war 1,50 Schilling = 1 Reichsmark.
Die Oesterreichische Nationalbank verlor am 25. April das Notenprivileg.
Am 30. November 1945 wurde der Schilling wieder Landeswährung. Er blieb es bis zur Einführung des Euro. Ein Schilling entsprach 100 Groschen. Ursprünglich war statt des Groschens der Stüber geplant. Dies ist insofern interessant, als es sich bei Schilling und Groschen historisch um die gleiche Einheit handelt (12 Pfennig/Pence/Denare bzw. im Süddeutschland und Österreich 30 Pfennig).
Zweite Republik
Nach dem alliierten Einmarsch in Österreich im Mai 1945 strebten die alliierten Besatzungsmächte umgehend einen Ersatz der Reichsmark durch die frühere Schilling-Währung an.Anders als in Italien oder Deutschland musste die Landeswährung durch die „Allied Military Currency“ (Alliierter Militärschilling, Druck 1944 in USA) nicht unterstützt, sondern vollständig zum Wechselkurs 1:1 verdrängt werden. Lediglich in der sowjetischen Besatzungszone wurde „Reichsmark“-Besatzungsgeld emittiert.
Bereits am 28. Juni 1945 konnten neue, von den Alliierten gedruckte Schilling-Briefmarken ausgegeben werden. Das „Schillinggesetz“ vom 30. November 1945 regelte dann den Rücktausch restlicher Reichsmarkbestände zum Jahresende (max. 150 RM pro Kopf), von der Oesterreichischen Nationalbank konnten alte Schilling-Druckplatten der letzten Vorkriegsserie für die Banknotenproduktion reaktiviert werden.
1947 wurde der Schilling auf ein Drittel abgewertet. Dazu wurde von den Sparguthaben auch ein Teil vom Staat abgeschöpft (wurde für den Wiederaufbau Österreichs verwendet).
Ende der Schillingwährung
Per 1. Jänner 1995 trat Österreich der Europäischen Union bei und bewarb sich erfolgreich um die Teilnahme an der geplanten Gemeinschaftswährung.
Kurioses
Die Umstellung von der Krone zum Schilling war gleitend bis zum 1. Juli 1926. Zur letztmöglichen Umstellung wurde folgende amtliche Mitteilung herausgegeben: „Ab sofort muss in Schilling und Groschen abgerechnet werden. Zuwiderhandelnde Personen werden mit 60.000 Kronen bestraft.“
Bei der 50-Schilling-Münze aus dem Prägejahr 1999 Johann Strauß fehlt die Angabe des Prägejahrs.
Von der 20-Schilling-Banknote aus dem Ausgabejahr 1950 gibt es zwei Varianten: eine mit Schreibfehler „OESTERREICHISCEE“ und eine ohne Schreibfehler „OESTERREICHISCHE“ im Unterdruck links und rechts unten auf der Vorderseite. Erstaunlicherweise ist die Variante ohne Schreibfehler die seltenere und somit in Sammlerkreisen auch die teurere.
Die weiße Variante des 1000-Schilling-Scheins aus dem Jahr 1961 ist die teuerste österreichische Banknote der zweiten Republik. Er war nur wenige Monate im Umlauf, weil er dasselbe Format hatte wie der 100-Schilling-Schein und deswegen oft mit diesem verwechselt wurde. Er wurde wieder eingezogen und durch einen etwas größeren blauen Schein mit gleichem Bild ersetzt.
Anhand der Darstellung des Viadukts über die Kalte Rinne auf der 20-Schilling-Note von 1968 kursierte um 1970/1980 in Oberösterreich folgender Witz: Person A: „Hast du schon den Radfahrer auf der Brücke gesehen?“ Person B: „Wo?“ A: „Na hier: Ganz klein. Schau genau …“ B: „Nein ich seh’ ihn nicht.“ A: „Tja, jetzt ist er schon weg, vorbeigefahren …“ B stutzt. A: „Hast du denn schon mal einen Radfahrer auf einer Eisenbahnbrücke gesehen?“ A lacht und verweist auf die Worte Semmering und auf der Vorderseite Ghega, wodurch praktisch jedem klar wurde, dass es sich um eine Bahnstrecke handelt.
Beim Zugunglück auf der Südbahn vom 1. Dezember 2015 kam der betroffene Güterzug genau an der Stelle zu stehen, die die Mitte der Abbildung der 20-Schilling-Banknote von 1968 darstellt. Nach links und damit nach Südwesten in Richtung Semmering und Graz fahrend mit der vorderen Hälfte der Zuglänge am Kalte-Rinne-Viadukt und – teilweise entgleist – im Tunnel der Polleroswand rechts der Bildmitte. Das Bild zeigt am Viadukt die Masten der Oberleitung der Elektrifizierung von 1959.
Quelle: Wikipedia
edit 15.7.2020: Stages geändert wegen Abstandskonflikt
edit 19.7.2020: Spoiler fĂĽr Stage 2 hochgeladet