Im Volksmund bezeichnet man die Kleine Wasserlinse bzw. Wasserlinsengewächse im Allgemeinen auch als Entengrütze, Entengrün oder Entenflott, da sie Enten und Gänsen, aber auch Fischen als willkommene Nahrungsquelle dient.
Wasserlinsen bestehen meist aus einem oder mehreren „Blättchen“ (eigentlich Phyllokladien), die luftgefüllte Hohlräume enthalten, mit Hilfe derer sie auf oder knapp unter der Wasseroberfläche frei schwimmen. Von dort wächst eine Wurzel ins Wasser, mit der Mineralien aufgenommen werden können, und die wie ein Bootkiel zur Schwimmstabilität der Pflanze beiträgt. Spezialzellen, sogenannte Idioblasten, sind reich an Oxalatnadeln und dienen vielleicht dem Schutz vor Schneckenfraß.
Die Kleine Wasserlinse, die in vegetativem Zustand nur schwer von der Buckligen Wasserlinse zu unterscheiden ist, blüht bei uns nur selten. Die Blüten sind „Pollenscheibenblumen“ mit Wasserbestäubung. Überwasserblüher erfahren eine Zufallsbestäubung durch Wasserläufer, Spinnen und Schnecken. Die Blüten sind stark reduziert und sehr klein; die männlichen bestehen nur aus einem Staubblatt, die weiblichen nur aus einem Stempel mit trichterförmiger Narbe. Die Blütezeit erstreckt sich von Mai bis Juni.
(Quelle: Wikipedia)
Ein Hinweis zum Cache: Der Name und das Vorgeplänkel hat nichts mit dem direkten Versteck zu tun! Außer, dass es dort jede Menge davon gibt
und er uns allen einfach am besten gefallen hat.
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