Achtung!
Dieser Cache wird zum 31.7.2021 archiviert. Platz für neue Ideen und Gedanken.
Als “Handarbeiten“ könnte man die Arbeit auf der Tastatur eines PCs umschreiben. Aber auch die Kunst des Strickens ist eine faszinierende Freizeitbeschäftigung, die die Finger geschmeidig hält.
Mit dem Begriff “Stricken“ sind hier nicht der Einsatz kleiner handbetriebener Maschinen gemeint oder gar der modernen vollelektronischen Strickmaschinen mit ihren ausgeklügelten Lochkartensystemen. Nein, hier geht es um die Arbeit mit Stricknadeln, Wolle und viel Geduld.
Die Profis unter den Nadelkünstlern stricken mit einer atemberauben Geschwindigkeit, führen dabei noch Gespräche mit ihrem Gegenüber und benötigen natürlich auch keine zusätzlichen Anleitungen für ihr Hobby, z.B. die in der Strickliteratur verzeichneten Kürzel.
Als Strick-Einsteiger, und die meisten von uns sind es wohl, sollten wir uns auf das einfache Strickmuster ZWEI RECHTS - ZWEI LINKS und EINS RECHTS - EINS LINKS beschränken. Als Ergebnis erhalten wir dann vielleicht (nach einigen Stunden der Arbeit) einen wunderschönen bunten Norweger-Pullover und als “Beifang“ die Koordinaten, die direkt zur Dose führen.
Die Maschen sind jetzt nur noch nach dem folgenden Schema, das ihr möglichst genau einhalten solltet, zu verarbeiten:
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Also besorgt euch Stricknadeln (möglichst aus Edelstahl), die es in unterschiedlichen Stärken gibt (ihr kennt das ja von den verschiedenen dünnen und dicken Strichstärken beim Barcode). Empfehlenswert ist für Anfänger Stärke 4 oder 5. Dazu entsprechende Wolle, und los geht’s.
Gutes Gelingen!