Die Legende besagt, dass die Ordensschwestern des Klosters Marienborn (Burbach) besonders freundlich und liebevoll zu Ihren Mitmenschen gewesen seien. Überall waren sie sehr beliebt. Aufgrund ihres Gelübdes blieb ihnen jedoch ein Geschenk des Himmels versagt: Sie konnten keine eigenen Kinder bekommen. Dies führte dazu, dass sie jede Familie und jedes Kind, von denen sie besucht wurden, wie ihre eigenen behandelten: So gab es neben einem überschwänglichen ‚Hallo’ auch immer Kaffee und Kuchen und reichlich zu trinken.
Zum Abschied, so sagt man sich, habe jedes Kind ein kleines oftmals sogar in eigener Handarbeit erstelltes Geschenk mitbekommen. Kinder, die selbst etwas (z.B. altes Spielzeug) dabei hatten, freuten sich darüber den Schwestern im Gegenzug auch ein kleines Dankeschön zurückgeben zu können. Niemals verließ jedoch ein Kind mit leeren Händen das Kloster.
Man erzählt sich, dass es bis heute eine winzig kleine Schatzkiste gäbe, die für jedes vorbeiwandernde Kind ein kleines Geschenk beinhalte. Und wenn ein Kind selbst etwas in dieser Kiste hinterlasse, würde man einen Windstoß vernehmen, der wie ein ‚Leb‘ wohl!‘ klingen soll.
Kommt ihr darunter was es mit dem Schatz auf sich hat?
Gewalt ist NIE die Lösung!
Bitte richtet für die nächsten Schatzsucher wieder alles so her wie ihr es gefunden habt! Danke!
Der Weg in den Himmel führt nicht über eine Leiter!
Jägersitz -> Nicht in der Dämmerung aufsuchen!
Cach für Kinder! Hier spukt es!