Die körperlich sehr schwere und gefährliche Waldarbeit hatte nicht selten tödliche Unfälle zur Folge.
An der Stelle des Denkmales "Hänchenstein" (auch "Totenstein") fand 1880 F. A. Hänchen aus Oberottendorf bei der Arbeit im Holzeinschlag den Tod.
Quelle: "Denkmale in den Oberlausitzer Wäldern"
Oberlausitzer Verlag 2016