Hier ein Cache aus der Rubrik untergegangene Handwerkskunst, dem Schmeerbrennen. Vor Ort gab es jahrelang bereits einen Tradi. Da sich der Owner aber nicht mehr darum gekümmert hat, ist dieser leider ins Archiv gewandert. Weil an einem solchen, kulturell für die Stadt bedeutenden Ort einfach auch ein Geocache hingehört, habe ich hier, als Nachfolger für den alten Traditional, einen neuen Mystery gelegt. An den Cachekoordinaten findet ihr zwar nicht das Döschen, wohl aber das Objekt selbst. Die Infotafel an der Holzhütte am Schmeerofen Kirtorf liefert euch dann die benötigten fehlenden Ziffern für die Koordinaten des Caches. Über das Thema kann man sich bei Interesse auch im Internet (www.museum-kirtorf.de und http://de.wikipedia.org/wiki/Pechofen) oder direkt im Museum Kirtorf ( 36320 Kirtorf, Neustädter Tor 8 ) informieren. Der Cache ist als einfacher Drive-in ausgelegt. Freie Zufahrt von Kirtorf über Alsfelder Weg. Parkmöglichkeiten gibt es vor Ort genug und Rätsel, sowie Versteck sind bewusst einfach gehalten. Wer hier herkommt, soll schließlich nicht mit einem DNF zurückkehren.
N50 ° 46. (a) (b) (c)
E009 ° 07. (d) (e) (f)
a: Konrad Graulich betrieb den Ofen bis ins Jahr? ( Dritte Zahl des Jahres = a )
b: In welchem Jahr wurde der Schmeerofen in seiner ursprünglichen Form in Lehm und Feldsteinbauweise an dieser Stelle errichtet? ( Erste Zahl des Jahres = b )
c: In welchem Jahr wurde der Schmeerofen vom Heimatverein Kirtorf zurückgebaut, restauriert und in den heutigen Zustand gebracht? ( Erste Zahl = c )
d: Sein Erbauer, Georg Jung, betrieb ihn bis in die ???? Jahre. ( Dritte Zahl = d )
e: In welchem Jahr erhielt der Schmeerofen ein Wetterschutzdach? ( Erste Zahl = e )
f: Nach wie vielen Jahren wurde der Schmeerofen erstmals wieder funktionsfähig betrieben?
( Quersumme der Zahl minus Neun = f )