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Cacheschmiede (Bildermulti) Multi-Cache

Hidden : 9/2/2020
Difficulty:
2.5 out of 5
Terrain:
3 out of 5

Size: Size:   small (small)

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Geocache Description:


Kurz bevor sich nach dem Interview mit halo1401 unsere Wege trennten, bat mich der Cacheschmied noch sein folgendes Anliegen aufzuschreiben:

 

Sein 70ster Geocache ist den Cacheschmieden gewidmet, welche bereits etwas zu seinem Hobby beigetragen haben. Ohne solche Cacheschmieden funktioniert das Hobby leider nicht. Und genau diesen möchte er seinen Dank aussprechen. Es soll eine Belohnung und Anerkennung für die geleistete Arbeit und die ihm von den Cacheschmieden bereiteten schönen Stunden sein. Es ist ja schon ein wenig paradox, dass Schmieden, welche Nachschub für unser Hobby produzieren, keine, kaum oder nur selten einen Medaillenplatz ergattern. Schmieden mit überhaupt keiner oder geringster Produktion allerdings weltweit bestens vernetzt sind und eine Medaille nach der anderen abgreifen.


 

Der halo1401 fände es sehr schön, wenn daher die Cacheschmieden mit mindestens 30 (!) produzierten Caches die ersten zehn Plätze unter sich aufteilen könnten. Viele international tätige Schmiede haben in all den Jahren bereits eine vier- oder sogar fünfstellige Anzahl Caches gefunden. Der Cacheschmied ist davon überzeugt, dass diese während ihrer langjährigen Tätigkeit auch an Ihre Mitcacher gedacht haben und für die hier genannte Anzahl der versteckten Caches nur ein müdes Lächeln übrig haben.

 

Vielen Dank.


 

Kommen wir aber nun zum aktuellen Bericht aus der Cacherszene.

 

Guten Tag zusammen,

 

heute möchte ich Euch über meinen Besuch der über die Ländergrenzen bekannten Cacheschmiede „halo1401 international“ berichten. Der Schmied befand sich zwar mitten in der Arbeit zu seinem neuen Multi, nahm sich aber dennoch die Zeit, meine Fragen zu beantworten.

 

Ich fiel gleich mit der Tür uns Haus und wollte wissen, wie es sein kann, dass seine Cacheschmiede stetig neue Caches produziert, während andere Cacheschmieden still liegen oder noch nie in Betrieb waren. Dies verwunderte ihn auch, denn in seiner Jugend waren doch wesentlich mehr Schmieden geöffnet und vollbrachten teilweise sensationelle Arbeiten. Vor Jahren gab es anscheinend noch die Einstellung, dass man auch etwas zu diesem Hobby beisteuern sollte. Er umschrieb es mit Geburtstagsfeiern in einigen Firmen. Hier gibt es auch Personen, welche bei jeder Geburtstagsfeier ganz vorne mit dabei sind, sich unverzüglich das größte Stück Kuchen auf den Teller packen und alles abgreifen, was das Geburtstagskind zur Verfügung gestellt hat. Den Kuchen selbstverständlich in den höchsten Tönen loben und dabei bereits Ausschau nach dem nächsten Kuchenstück halten. Selber aber nur alle Jubeljahre oder gar nie etwas für das Wohl der Arbeitskollegen beisteuern. Ihm ist es entfallen, wie man solche Kollegen intern nennt.

 

Die nächste Frage lautete, wie er sich denn motiviere, seine Cacheschmiede in Betrieb zu halten. Hier musste er nicht lange überleben. Seine Mutter hat ihm bereits als Kind beigebracht, dass man nicht nur „nehmen“ (sie nannte es „grapschen“), sondern auch etwas zurückgeben sollte. Dies erklärte sie ihm mit den Worten „Anstand haben“ und beträfe nicht nur dieses Hobby. Seine Ansicht lasse ich einmal unkommentiert im Raume stehen.

 

Auch auf meine Frage, woher er denn immer seine Ideen nimmt, kratze er sich nur kurz an seinem langen, gewellten, güldenem Haar und klärte mich auf. Es sähe zwar immer ein wenig wie Magie aus, dabei wäre es ganz einfach. Bei jedem Spaziergang, Fahrradtour, Gassirunde, Motorradtour usw. ist es kein Problem, ein paar Petlinge mitzunehmen und diese an interessanten Stellen zu verstecken. Auch das Handy hat doch jeder dabei und kann auf einer Runde gleich Fotos für einen Multi schießen usw. usw. Er ist immer wieder darüber erstaunt, dass es die anderen Schmiede zwar schaffen, im Urlaub locker 500 Caches zu loggen, Hunderte Kilometer zu einer Tradirunde zu fahren, lange MTB-Runden absolvieren usw. und seltsamerweise nie die Zeit finden die eigene Cacheschmiede etwas für die Cacherkollegen produzieren zu lassen. Hier zählt meiner Meinung nach wohl eher das Motto: „Ich logge jeden Cache und rühre ansonsten keinen Finger, denn andere Schmiede machen die Arbeit, halten mich bei Laune und helfen mir, das Punktekonto zu füllen“. Der halo1401 nickte, als ich diesen Gedanken laut aussprach. Aber ist es wirklich so, dass bei diesem Hobby gerne jedes neue „Tortenstück“ gefuttert, aber nie selber eines mitgebracht wird? Eine wilde These. Hier werden mein Reporterteam und ich wohl noch weitere Recherchen einholen und dies beobachten.

 

Ich formulierte im Geiste soeben meine nächste Frage, da kam der halo1401 mit einem „Tatatataaaaaa“ rufend um die Ecke und stellte eine große Torte auf den Tisch. Er hatte während unseres Interviews seinen 70sten Cache fertiggestellt und wollte diesen mit mir feiern. Während wir genüsslich die leckere Torte mampften, erläuterte er, was seine Schmiedekollegen hier erwarten würde. Parken solltet Ihr an den angegebenen Parkkoordinaten und dann muss die Straße überquert werden. Den ersten Teil des Multis geht es noch auf einer seltenen befahrenen Straße den Berg hinauf. Dies bleibt aber nicht so, denn der Multi führt Euch weiterhin über gut ausgebaute Wald- sowie schmale Feldwege. Alles sei gut zu laufen und auch mit einem geländegängigem Kinderwagen oder MTB machbar. Behauptet zumindest der Owner, während er genüsslich an seinen Cappuccino schlürft. Nach ungefähr der Hälfte der Runde geht es durch den Ort Hohenlinden auf Asphalt den Berg hinauf, bevor Ihr erneut in den Wald abbiegen dürft.

 

Die Runde ist ungefähr fünf Kilometer lang (berichtet der halo1401) und er empfiehlt festes Schuhwerk. Die Sandalen lasst besser zu Hause. Es gibt auf dem Wege sogar eine Rastmöglichkeit mit Bank samt Tisch und schöner Aussicht. Wer also nicht dem Gummipunkt hinterherhetzt und Zeit mitbringt, der kann hier eine kleine Rast einlegen. Eine zweite Rastmöglichkeit, jedoch ohne Tisch, erwartet Euch nach dem zweiten Aufstieg.

 

Der halo1401 hat hier einen ganz schlichten Bildermulti produziert. Ihr benötigt auf der Runde weder Angel, Wathose, Umschlüsslungstabellen, Kletterwerkzeug oder ähnliches. Gute Augen reichen völlig aus, aber die habt Ihr zum Glück ja immer dabei. Der Cacheschmied hat bei den acht Stationen jeweils ein Foto aufgenommen (für einige Schmiede das pure Hexenwerk) und um das Final zu finden, müssen in die korrekte Reihenfolge gebracht werden. Dieses ist klassisch versteckt und besteht aus einer .......... Fanfarenstoß bitte......... click-it Dose in seinem international bewährten Qualitätsdesign. Sagt er zumindest.


 

Um Euch den Rückweg zum Auto ein wenig zu verkürzen wurde noch ein Bonus (Petling) versteckt. Die Koordinaten hierfür befinden sich im Logbuch des Multis.


 

Das dies kein Nachtcache ist, muss hoffentlich nicht extra erwähnt werden. Ihr befindet Euch hier im Jagdgebiet und er ist sich nicht sicher, ob der Jäger zwischen Wildschwein und Cacher in Tarnkleidung unterscheiden kann. Bitte gönnt dem Wild weiterhin in der Morgen- und Abenddämmerung seine Ruhe und verzichtet hier auf die Suche.

 

.

 

Das Final befindet sich bei:

N51° 0 Foto 1. Foto 3 / Foto 5 / Foto 7

E007 3 Foto 2. Foto 4 / Foto 6 / Foto 8

 

 


Alternativtext



https://img.geocaching.com/cache/large/65445913-3a1e-4d7e-933f-96aae86917a7.jpg"


 

Additional Hints (Decrypt)

erpugf ibz Jrt, uvagre Onhz, xynffvfpu

Decryption Key

A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M
-------------------------
N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z

(letter above equals below, and vice versa)