Der Pahnaer See befindet sich auf der Landesgrenze zwischen Sachsen und Thüringen in einem alten Bergbaugebiet. Der ehemaligeTagebau versorgte das Braunkohlenwerk Thräna, später auch die Papierfabrik Fockendorf mit Kohle. Vom damals hier betriebenen Braunkohlenabbau zeugen die Relikte, die vor der Einfahrt zum Campingplatz aufgestellt wurden. Obwohl dabei etwas geschummelt wurde, denn das halbe Schaufelbaggerrad, welches dort zu sehen ist, war nie in Pahna im Einsatz. Es stammt aus dem Tagebau Zwenkau. Aber egal, im Bergbau war es tätig, nur eben einige Kilometer nördlicher.
Bis 1955 wurde in Pahna das Schwarze Gold gefördert, danach entstand ein Tagebausee mit unsicheren und steilen Böschungen, der von aufsteigendem Grundwasser gespeist wurde. Die Abflachung der Böschungen und die Anlage des Strandbereiches erfolgte ab Anfang der 1970er Jahre. In diesem Zuge wurde auch der Campingplatz errichtet. Es entstand der erste Badesee im Leipziger Südraum.

Der Multi führt dich ein Stück auf dem Weg am nördlichen Ufer entlang. Von dort aus hat man einen schönen Blick auf den See und den Zeltplatz am anderen Ufer. Der Weg ist gut ausgebaut, nur zum Finale geht es ein paar Meter in den Wald. Wenn du mit dem Cachermobil anreist, solltest du den angegebenen Parkplatz nutzen. Auf der gegenüberliegenden Seite gibt es auch einen, aber der ist nicht kostenlos und ausserhalb der Campingsaison geschlossen. An der Straße zwischen Eschefeld und Pahna ist Halteverbot!

Um die finale Dose zu finden, musst du nur die einzelnen Stationen abklappern und etwas zählen und rechnen, alles ist ganz einfach. Wenn du alle Werte zusammen hast, gibt's hier die Dose:
N51° 03.(A) (C-D-A) (C-A-D) E012° 30. (C-D-A) (C) (A+C)
Update 18.06.2024: das alte Versteck ist "eingestürzt", jetzt gibt's ein neues ein paar Meter vom alten entfernt. Deshalb habe ich auch die Berechnung angepasst und ein Spoilerbild eingefügt.