
Ein Weihnachstlicht in luftiger Höhle
Es riecht lecker, nach muffigen Schuhn
Es leuchtet dunkel, in strahlender Finsternis
am Fusse ganz oben, unerreichbar nah
am Rande tief im Wald, gleich dahinten schon bist du da
Hörst du die Tauben, sie zwischern lautlos,
spürst Du den Wind auf des Baumesrinde?
hellwach in mir ist alles Lebendig, leblos hänge ich in meinem Traum
zurecht unveröffentichtes unweihnachtliches Gedicht von einem, der kein Dichter wurde
Bist du bereit das erste Licht zu entzünden?
Dann braucht's du
- einen langen Arm, eine Angel, eine Räuberleiter oder einen langen Ast
- Eine ruhige Hand
- einen wasserfesten Stift
- Spaß
- und, an die mit den nur linken Händen, Geduld
Wir schenken dir die Möglichkeit zum Eintrag in das Logbuch, schenke du uns dein schrägstes [weihnachtliches] Gedicht