Das Fragezeichen befindet sich auf dem Gelände des ehemaligen Winterquartiers des Staatszirkus der DDR. Hier ist die Dose zu diesem Cache natürlich nicht zu finden.
Dieser Zug war im Jahr JJJJ in den Ü-Eiern zu finden.

Circus Roncalli ist ein deutscher Zirkus mit dem Geschäftssitz (GmbH) und Winterquartier in Köln. Die Österreicher Bernhard Paul und André Heller gründeten das Unternehmen 1975 in Wien. Am 8. Oktober desselben Jahres traten sie erstmals auf als „Zirkus Roncalli (Wien)“ im Rahmen des Festivals Steirischer Herbst (siehe auch: Grazer Orpheum) mit dem Programmtitel „Die größte Poesie des Universums – Zirkus als Gesamtkunstwerk“.

Bernhard Paul bevorzugt Bahntransporte und setzt daher als letzter Zirkus in Deutschland auf schienengebundene Zirkuszüge. Der Transport des gesamten Roncalli-Wagenmaterials mit über WW historischen Zirkuswagen erfordert einen Güterzug mit einem Gesamtgewicht von XXXX Tonnen und einer Zuglänge von rund YYY Metern; diesen zu entladen, dauert mehr als einen Tag. Bahntransporte erweisen sich aber zusehends als schwieriger, da beispielsweise die Deutsche Bahn geeignete Laderampen kaum noch in Betrieb hat. Nach einem Bericht in Bahn TV im März 2007 erwägen Kundenberater der Deutschen Bahn, noch vorhandene Laderampen der Bundeswehr oder der Britischen Rheinarmee respektive der Britischen Streitkräfte in Deutschland für Zirkuszüge zu verwenden.

Elefanten im Schienenverkehr nehmen gegenüber anderen Tieren eine Sonderstellung ein. Zum einen werden sie als Arbeitselefanten zum Verschub von Waggons genutzt, außerdem stellen sie aufgrund ihrer Größe und ihres Gewichts besondere Anforderungen für einen Transport und auch eine größere Gefahr als andere Tiere bei Unfällen dar.

In Deutschland wurden 1925 für den Circus Krone ( I ) „Elefanten-Transport-Spezialwagen“ bei der Waggonfabrik Josef Rathgeber gebaut. Diese zunächst weißen, später gelben Wagen besaßen Überlänge, 31,5 m² Ladefläche und hatten gegenüber normalen gedeckten Güterwagen zwischen den Achsen einen tiefer liegenden Boden sowie große Schiebetüren. Die Wagen waren als Privatgüterwagen und zunächst bei Deutscher Reichsbahn, später bei der Deutschen Bundesbahn (DB) mit Heimatbahnhof München Hauptbahnhof eingestellt. Sie konnten bis zu fünf Elefanten aufnehmen. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurden zwei dieser Wagen verschrottet, da kleinere Elefanten auch in normalen Güterwagen untergebracht werden konnten. Lediglich für die größten Elefanten wurde ein Exemplar bis zum Ende des Bahntransports beim Zirkus Krone im Jahr 1999 vorgehalten, das bei der DB zuletzt unter der Gattungsbezeichnung Hkko lief. Dieser Wagen hatte ursprünglich die Betriebsnummer B, später S und T, und ist museal erhalten. Quelle: wikipedia

Zur Dose: N52° 30.ZIR E13° 39.KUS
Z=IQS(JJJJ)-IQS(WW)
I=I
R=IQS(YYY)-1
K=IQS(SS SS SSS S SSS-S)-1
U=IQS(BBB BBB)-5
S=IQS(XXXX)+1