Unser Wald
Wer in den Wald eintaucht hält Körper und Seele gesund.
Das sogenannte Waldbaden hilft bei der Stressbewältigung, senkt den Blutdruck und beflügelt unsere Lebensenergie.
Wie funktioniert das ?
Ursprünglich kommt „Shinrin Yoku“ (Waldbaden) aus Japan und ist achtsames Eintauchen in die Atmosphäre des Waldes bei dem wir alle Sinne weit öffnen.
Im Wald kann man der Natur besonders nahe sein und es tut gut, einfach da zu sein, Bäume und Sträucher anzuschauen, Zeit und Ruhe zu haben, sich selber zu erleben.
Körper und Geist werden rege, unsere Sinne werden verschärft: der Boden duftet, es riecht nach Maiglöckchen oder Humus, es bricht sich das Licht in grünen Kronen, ein Knacken im Geäst, Windrauschen in den Bäumen, Rascheln im Laub, unsere Füße spüren unebenen Boden, der Blick geht mal in die Weite, mal verweilt er auf der filigranen Struktur eines Spinnennetzes ... Alles lebt, und alles hat seinen Sinn.
Diese facettenreiche Wahrnehmung im Wald läuft bei uns Menschen mal bewusst, mal weniger bewusst ab, aber führt stets dazu, dass man sich vitaler fühlt und es als Beruhigung empfindet.
Wer oder Was ist nun teil unserer Wälder ?
An 3ter Stelle - nach Fichte und Kiefer - die Buche (Rotbuche) mit 16 % des Baumbestandes in Deutschen Wäldern.
Sie wird, je nach Dichte des Standortes, ca. 30 - 45 Meter hoch und kann bis zu 300 Jahre alt werden.
Der Baum ist ein sommergrüner Baum mit glatter Rinde. Die Blätter sind eierförmig und spitz. Ihre Früchte sind Bucheckern, die für uns leicht giftig sind, aber vielen Tieren im Wald als Nahrung dienen.
Wer sich diese Baumart genauer ansehen möchte, wird vor Ort fündig ;-)
Ihr befindet euch in einem Naturschutzgebiet. Es gelten die üblichen Regeln und Verhaltensweisen im Wald. Der Cache darf nicht bei Dunkelheit angegangen werden.