DrĂŒck auf das Bild, dann kommst du zu mehr Weihnachtszauber.

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đWeihnachten bei Familie Biberđ
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Die Kinder des Einödhofes freuten sich sehr, denn Morgen war Weihnachten.
Voller Freude schmĂŒckten die Marie und Paul zusammen mit ihrem Vater ein kleines TannenbĂ€umchen in der Mitte des Hofes mit Kugeln, Sternen und einer Lichterkette. Wenn es morgen Abend dunkel war sollte es bereits von weitem leuchten.
Die Kinder waren so beschĂ€ftigt, dass sie die beiden Biberkinder im nahen GebĂŒsch nicht bemerkten. Das BibermĂ€dchen machte groĂe Augen und fand das BĂ€umchen wunderschön. Es konnte sich daran ĂŒberhaupt nicht satt sehen. Wie gerne hĂ€tte es ebenfalls so ein kleines, glitzerndes BĂ€umchen bei sich zu Hause. Der kleine Biberjunge hatte eine zĂŒndete Idee. Die Biberkinder warteten bis die Luft endlich rein war und nĂ€herten sich dem BĂ€umchen. Mit spitzen ZĂ€hnen war dieses schnell abgenagt. Der Weg zu Biberburg war weit. Abwechselnd zogen die Biberkinder das BĂ€umchen durch den frisch gefallenen Schnee. An der Biberburg angekommen war die Freude groĂ. Gemeinsam mit ihren Eltern stellten sie das BĂ€umchen mitten auf ihren Bau.
DafĂŒr war auf dem Einödhof am nĂ€chsten Morgen die Verwunderung groĂ. Als Marie und Paul nach ihrem BĂ€umchen schauten fanden sie nur noch den abgenagten Stumpf. Zusammen mit dem Vater folgten sie der Schleifspur im Schnee. Als sie die Biberburg erreichten blieben sie verwundert stehen und rieben sich die Augen. Mitten auf dem Biberdamm prangt in voller Pracht ihr kleines TannenbĂ€umchen.
Warum soll Familie Biber nicht Weihnachten feiern dachten sich die drei und lieĂen das BĂ€umchen da wo es war. Sie hatten ja zu Hause in ihrem Wohnzimmer auch noch einen wunderschönen, glitzernden Weihnachtsbaum.