Der Cache befindet sich in der Nähe des ehemaligen Zechengeländes Constantin X, zu der auch die Teerteiche gehör(t)en, um die es hier geht.
Bei einem konnten sich die Bergleute für den Hausgebrauch bedienen, so heißt es. Während sich die Teerteiche im Winter als natürliche Eislaufbahn anboten, wurde der Teer im Sommer sehr weich und flüssig. Dies hatte zur Folge, dass freilaufenden Hühner von Anwohnern dann und wann schon einmal einsackten und stecken blieben. Ebenso erging es leider einem kleinen Jungen Mitte der 50er Jahre: Zum Glück konnte er gerettet werden, nur die Säuberung war sehr aufwendig...
Und wie das so oft mit Altlasten ist: Auch heute noch kann man in heißen Sommern Teeraustritte in diesem Gebiet beobachten. Die Kommune beschäftigt sich aktuell wieder damit.