Die Bezeichnung „selbstständige Befestigungsanlage“ bedeutet in diesem Zusammenhang, dass die Befestigung aus sich selbst heraus verteidigt werden kann, dass es über alle dazu notwendigen Mittel und das Personal verfügt und dass es in keinem unmittelbaren (direkten) Zusammenhang mit einer anderen Befestigungsanlage steht. Ein Fort ist somit eine auf sich selbst gestellte Verteidigungsanlage und unterscheidet sich begrifflich beispielsweise von einer Burg dadurch, dass es keine (dauerhafte) Wohn- und auch keine reine Fluchtanlage ist, auch wenn es in der Regel feste Unterkünfte für eine Besatzung besitzt. Allerdings sind die Übergänge zu ähnlichen Befestigungsanlagen (wie beispielsweise dem „Blockhaus“ oder der „Artillerieturm“ wie der Martello-, der Maximilians- oder der Malakoff-Turm) fließend, überdies war (ist) der Begriff nicht zu allen Zeiten und nicht in allen Sprachen eindeutig definiert. Aus diesem Grund werden im Englischen häufig auch die römischen Kastelle als „Forts“ bezeichnet.
Hauptaufgabe eines Forts war es, einen bestimmten Ort gegen einen Angriff zu decken und dabei die Verteidiger gegen die Waffenwirkung der Angreifer zu schützen. Forts können – unter oder ohne Mitbenutzung von Eisen (Stahl) – sowohl aus Erde, Holz (Palisaden), Stein oder Beton errichtet werden, deren Hauptaufgabe es ist, den Verteidigern Deckung zu geben und gleichzeitig die Waffenwirkung der Angreifer zu absorbieren. Die Größe, die Form und die Bauweise eines Forts richtete sich nach dem vorgesehenen Hauptzweck und den (angenommenen) Möglichkeiten des wahrscheinlichen Gegners. Daher veränderte sich seine Bauweise im Laufe der Zeit und passte sich dabei der Entwicklung der potentiellen Angriffsmittel an, weshalb das äußere Erscheinungsbild der Forts sehr weit variieren kann. Zur Fernverteidigung verfügten die meisten größeren Forts über Geschütze.
Dieser Ort ist ein kleines Fort. Hier wird bei Gefahr Zuflucht gesucht. Der Ort ist so ziemlich unheimlich. Lauscht den Bäumen wie sich die Kronen untereinander abstimmen. Ich muss zugeben hier sind mir einige mögliche Geistergeschichten in den Sinn gekommen.
Der Cache ist an einem tollen Ort. Bitte nichts auseinandernehmen und genauso verstecken. Schreibzeugs selber mitnehmen.
Jeder Geocache von mir auf dem Berggebiet Bettlach und Selzach hat die Bewilligung des Revierförsters Bettlach/Selzach. Die Wege müssen nicht gross verlassen werden. Habt Sorge zur Natur.