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n.a.s.f.c. - Die Angelrute Mystery Cache

This cache has been archived.

Stefan (003): Wie angekündigt ins Archiv. Vielen Dank für die vielen Logeinträge.

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Hidden : 11/15/2020
Difficulty:
3.5 out of 5
Terrain:
2 out of 5

Size: Size:   small (small)

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Geocache Description:


n.a.s.f.c. - Die Angelrute


 

Die Angelrute (kurz Angel) ist ein Gerät, mit dem der Aktionsradius beim Angeln erweitert und der Fischfang erleichtert wird. Eine Angelrute hat die Aufgabe, das Positionieren des Angelhakens mit Köder an der Angelschnur zu erleichtern, den Anhieb (Haken des Fisches) sicher zu setzen und den Fisch schnell und waidgerecht zu drillen (den Fisch ermüden), um ihn dann mit dem Kescher sicher zu landen.

Die erste wichtige Eigenschaft ist die Steifheit. Abgeleitet von der Kraft, die zum Biegen nötig ist, werden Ruten nach verschiedenen Systemen klassifiziert, was zu einiger Verwirrung führen kann. Auf Karpfenruten englischer Tradition ist häufig die Testkurve in lbs angegeben („2,5lbs“ bedeutet, dass 2,5 englische Pfund nötig sind, die Spitze senkrecht zum Griffende zu biegen). Auf Meeresruten ist ebenfalls häufig eine lbs-Angabe zu finden, allerdings bezieht sich diese auf die Tragkraft der Schnur, welche am besten mit dem Biegeverhalten der Rute harmoniert („50lbs“ bedeutet also hier, dass die Schnur ca. 20 kg Tragkraft besitzen sollte). Im kontinentaleuropäischen Raum werden Ruten meist nach dem sogenannten Wurfgewicht klassifiziert. Ein Wurfgewicht von 80 g besagt, dass die Rute beim Wurf eines Gewicht dieser Masse optimal arbeitet. Aus dem amerikanischen Raum stammt die „Power“-Skala, welche meist bei Spinnruten Anwendung findet. Hier gibt es (wie bei den anderen Klassifikationsverfahren auch) keine genormten Werte. Sehr flexible Ruten werden als xl (extra light), mittlere als m (medium) und schwere als xh (extra heavy) bezeichnet. Für die dazwischenliegenden Stärken gibt es analoge Bezeichnungen. Fliegenruten werden ebenfalls nach Schnurklassen angeteilt, allerdings wird hier nicht die Tragkraft, sondern das Gewicht der zu werfenden Schnur als Maßstab herangezogen.

Das zweite entscheidende Kriterium ist die Art des Biegeverhaltens unter verschieden starker Belastung. Einige Ruten verfügen über eine sehr weiche Spitze, während sich der größere Teil der Rute auch unter Belastung kaum biegt. Andere dagegen biegen sich unter steigender Belastung annähernd gleichmäßig von der Spitze bis zum Griff. Im ersten Fall spricht man von einer „schnellen“ im Letzteren von einer „langsamen“ oder „parabolischen“ Aktion. Zwischen diesen beiden Extremen sind alle Abstufungen möglich, wozu sich verschiedene Bezeichnungen eingebürgert haben.

Die Begriffe „schnell“ und „langsam“ sind missverständlich, da sie auf ein drittes Kriterium verweisen, welches aber nicht ausschließlich durch die Aktion vorgegeben ist, sondern auch stark vom Material abhängt: die Rückstellgeschwindigkeit. Dies ist ein Maß für die Spannkraft der Rute, wie schnell sie nach einer Auslenkung wieder in die gerade Position zurückkehrt. Für dieses Kriterium von Ruten gibt es kein allgemein übliches Messsystem, es entscheidet aber stark über den individuellen Qualitätseindruck, den eine Rute beim Anwender hinterlässt. Ruten mit einer geringen Rückstellgeschwindigkeit werden als „schwabbelig“ empfunden und bringen keine guten Wurf- und Köderführungseigenschaften. Im Gegensatz zu Steifheit und Aktion, die je nach Anwendungsgebiet der Rute anders bemessen sein sollten, gilt eine schnelle Rückstellgeschwindigkeit generell als wünschenswert.

Quelle(n): Wikipedia


 

Additional Hints ()

vz orzbbfgra Gbgubym, fvrur Fcbvyreovyq

Decryption Key

A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M
-------------------------
N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z

(letter above equals below, and vice versa)

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