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Gaber Werkstattsiedlung Traditional Cache

Hidden : 11/24/2020
Difficulty:
2 out of 5
Terrain:
2 out of 5

Size: Size:   small (small)

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Geocache Description:



Die Ruinen der „Gaberkirche“ sind die letzten Zeugen einer einst wehrhaften Burganlage. Im Jahre 1309 ist ein „Wernhart de Gaber“ urkundlich nachweisbar. Direkt daneben war ein Meierhof und 200 Meter östlich davon lag das verschwundene Dorf Gaber.

Im Bereich der Mühle befand sich eine befestigte Siedlung zur Eisenerzeugung und Herstellung benötigter Geräte für den Herrschaftssitz der Adelsfamilie. Laut dem Fundbericht von Prof. Kurt Bors hatte die Anlage eine 80m lange nördliche Doppelmauer mit einem 4m tiefen südlichen Graben, sowie einen Eisenschmelzofen im Osten. Zahlreiche Keramik-und Metallfunde, wie Armbrustbolzen, Hufeisen, Reitersporn, Messer, Hammer, sowie große viereckige Nägel belegen deren umfangreiche Tätigkeit und den Bestand vom 11.-15. Jahrhundert. 1543 veräußert Hedwig v. Eybenstain“ ihre Güter in Gaber und Eibenstein an „Erasmus v. Schneckenreith“. Seine Frau „Margarethe v. Schneckenreith“ verkauft die nunmehr als „öd“ bezeichnete Feste schließlich 1551 der Gemeinde Luden, die noch heute in deren Besitz ist. Nach der Zerstörung des Dorfes und der Handwerksiedlung durch Kriegseinwirkung Ende des 15. Jahrhunderts war auch der Adelssitz am Gaber dem Untergang geweiht. Heute erinnert nur mehr die Mühle an dieses ehemalige Siedlungszentrum.

Wenn in einer Gemeinschaft die Handwerksbetriebe zerstört werden, dann ziehen die übrigen Bewohner früher oder später aus diesem Gebiet weg. Es gibt auch heute dafür genügend Beispiele.

Additional Hints (Decrypt)

Onhzfghzcs! Gerr fghzc! Cnuýy fgebzh!

Decryption Key

A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M
-------------------------
N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z

(letter above equals below, and vice versa)