Ein Tradi-Cache aus der Serie Gotteshäuser.
(Vielen Dank an LuLiPapa und Egal wie für die Unterstützung)

Zur Kirche:
Die Ev.-Luth. St. Petruskirche liegt im Stadtteil Hamburg-Heimfeld. Sie wurde am 29. Oktober 1978 eingeweiht. Die vier Glocken des freistehenden Glockenturms wurden am 19. März 1978 geweiht.
Anstatt starrer Kirchenbänke, wie sie in alten Kirchen zu finden sind, gibt es in der St. Petruskirche Stuhlreihen, die flexible Sitzordnungen ermöglichen. In mehreren Blöcken gestellt, kann man so den Gottesdiensten gut folgen und hat von jedem Platz eine relativ gute Sicht auf den Altarraum.

Der achteckige Kirchraum besticht durch seine wunderschönen bunten Glasfenster, auf denen verschiedene Szenen des Neuen Testaments zu sehen sind. Entworfen wurden diese vom Künstler Blasius Spreng.
Besonders zu erwähnen ist das Lesepult, aufgrund seiner Einmaligkeit. Hergestellt wurde dieses Unikat, das den Namengeber der Kirche, den Jünger Petrus darstellt, von der Heimfelder Künstlerin Falter.

In einer der Kirchraumnischen können handgetöpferte Fische bewundert werden, die jeweils Namen und Taufdatum der Täuflinge tragen.

Unmittelbar an die Kirche schließt sich das Gemeindezentrum an. Viele unterschiedliche Gruppen, haben hier ihr „Zuhause“ wie z.B. der Heimfelder Posaunenchor, die St. Petruschöre (SingZwerge, SingRiesen), die Evangelische Jugend St. Petrus, die Landeskirchliche Gemeinschaft und ein gut besuchter Seniorenkreis. Auch externe Gruppen nutzen das räumliche Angebot gern.
Zudem bietet die St. Petrus Kirchengemeinde, nach Anmeldung, Pilgern und Pilgerinnen eine Herberge.
Zum Cache:
Bitte achtet auf Muggel. Es ist kein Werkzeug notwendig.