Der 317er - Von Floridsdorf nach Groß-Enzersdorf
Die Straßenbahnlinie 317 war (wie auch die Linie 360 nach Mödling) eine großteils eingleisige Überlandlinie bis nach Niederösterreich, welche anfänglich als Dampftramway betrieben wurde. Sie wurde am 07.06.1886 eröffnet. Am 23.01.1922 wurde dann der elektrische Betrieb aufgenommen. Ursprünglich fuhr die Linie nur bis/ab Kagran. Ab Juli 1966 wurde der Streckenabschnitt der Linie 17 mit jener der Linie 317 zusammengelegt, wodurch ein durchgängiger Betrieb von/bis Floridsdorf (S-Bahn) möglich wurde. Da die Strecke eingleisig war, gab es im Abstand von rund 1000 bis 1500 Metern Ausweichen. Jedoch wurde die Linie 317 durch die ungünstige Streckenführung, welche vieler Orts einen Teil der Straße einnnahm, im Jahr 1970 aufgelassen und auf Autobusbetrieb umgestellt. Heute fährt hier der 26A.
Als Besonderheit sei erwähnt, das ab 1966 auf der Linie 217, also nur bis Englisch Feld, die so genannten "Amerikaner" der Type Z zum Einsatz kamen. 42 dieser Fahrzeuge wurden von den Wiener Stadtwerke-Verkehrsbetrieben nach der Auflassung des New Yorker Straßenbahnbetriebs angekauft. Sie wurden auf den Linien 17 und 217 eingesetzt. Bis Groß Enzersdorf konnten sie aufgrund ihrer Breite von 3494mm nicht fahren, weil das Wiener Tor zu schmal war. Da sie Drehgestelle hatten, boten sie den Fahrgästen aber einen höheren Fahrkomfort und waren daher beim Publikum beliebter.

Ich habe versucht, den Multi anhand von historischen Abbildungen interessanter zu gestalten. Die Quellenangabe zu den Büchern, welche die Abbildungen und Informationen enthalten, befinden sich am Ende des Listings.
Hier findet sich noch ein schöner Film über den 217er und 317er: https://www.youtube.com/watch?v=CDLj3jTX_Vk
Dieser Multi ist primär auf Radfahrer ausgerichtet. Die Gesamtlänge beträgt knapp 17km. Die Streckenführung geht so gut wie möglich entlang der ehemaligen Trasse. Enge Teilstücke an stark befahrenen Straßen werden aber weitestgehend vermieden und die Route auf Parallelstraßen geführt. Sollten sich aber interessante Fotopunkte an unangenehmen Schlüsselstellen befinden, welche ungeübte Stadt-Radfahrer gerne meiden möchten, so sind dort keine Fragen zu beantworten. Diese Wegpunkte sind dann optional und können umfahren werden. Die Routenbeschreibung setzt die Einhaltung der StVO voraus.
Fußgänger haben mehr Freiheiten in der Routenführung. Sie können oft querfeldein gehen oder auch mit Öffis fahren. Um den Header zu erreichen bietet sich die Station Floridsdorf (S-Bahn) an. Die Rückfahrt kann dann mit dem 26A erfolgen.
Wer diesen Multi mit dem Auto machen will, wird sicher auch einen Weg finden.
Für all jene, die gerne eine Solver verwenden steht am Ende eine Kontrollsumme sowie ein Koordinatenchecker zur Verfügung. Für jene, die lieber einen Multichecker füttern, ist dieser ebenfalls am Ende des Listings verlinkt.
Stage 1: Floridsdorf S-Bahn
Hier bei der Station Floridsdorf beginnt die Fahrt mit dem 317er nach Groß-Enzersdorf. Die Strecke verlief auf den hier heute noch bestehenden Gleisen unter der Eisenbahn durch in der Schloßhofer Straße.

Blick Richtung Eisenbahn. Das Haus im Hintergrund gibt es nicht mehr. 29.4.1955 ("Die Elektrische in Floridsdorf", Abb. 19)

Blickrichtung Brünner Straße. Das Haus ganz rechts im Bild gibt es noch. ("Der 317er", Seite 91)
Du stehst hier nahe einem Mast, neben dem auch ein Mistkübel steht. Auf diesem Mast befindet sich eine Plakette. Die darauf angegeben Mastnummer ist A. ERSATZFRAGE: Da die gefragt Plakette scheinbar zugeklebt ist gibt es folgende akternative Ermittlung: Weiter oben auf dem Mast gibt es einen fünstellige Zahl mit Bindetrich (VW-XYZ). Nimm die Werte XY als Zahl und multipliziere sie mit 3. Vielen Dank an T.dot für die Infomration!
Da die Schloßhofer Straße, eine Schienenstraße, für Radfahrer wenig reizvoll ist, kannst du das erste Stück umfahren. Begib dich nun zu Stage 2. Am Weg dorthin kommst du an folgender Ansicht vorbei.

Ein Amerikaner als 217 und ein Solo 317. Das Haus rechts im Bild gibt es noch, ebenso den Kirchturm. ("Die Elektrische in Floridsdorf", Abb. 116)
Stage 2: Die Schleife
Hier könnte das folgende Foto entstanden sein. Wo genau sich diese Schleife befand konnte ich allerdings nicht herausfinden.

Ein "Amerikaner" als 217 abfahrtbereit Richtung Englisch Feld. ("Der 317er", Seite 92)
Dankenswerter Weise hat mir tschipi seine Aufnahmen aus der Zeit des Umbaus des Bahnhofes für die U6 im Jahr 1995 zur Verfügung gestellt. Ich habe daraus ein Panorama gebastelt. Darauf ist die Lage der Schleife gut zu erkennen. Die Bäume links und rechts der Triebwagen sind noch deutlich niedriger als auf dem Panorama.

Der Franz-Jonas-Platz im Jahr 1995. (Fotos von tschipi)
Du stehst hier wieder bei einem blauen Masten. Die Mastnummer auf der Plakette ist B.
Nun kannst du eine längere Strecke parallel zur Trasse in der Donaufelder Straße zurücklegen. Folge dem Radweg entlang der Franklinstraße bis Wegpunkt 1, biege Links ab und bei Wegpunkt 2 wieder Rechts, bis du Stage 3 erreichst.
Stage 3: Fultonstraße
Du stehst hier am südöstlichen Eck der Kreuzung und siehst zwei Kanaldeckel am Gehsteig, auf denen jeweils die gleiche Gewichtsangabe zu finden ist. Nimm die Zahl von einem der beiden für C.
Wenn du möchtest kannst du zur Kreuzung mit der Donaufelder Straße bei Fotopunkt 1 fahren, wo das folgende Foto aufgenommen wurde. Danach geht es hier bei Stage 3 weiter.

Ein 317er bei der Kreuzung Fultonstraße. Hier hat sich alles so stark verändert, das man keines der Häuser wieder erkennt. Um 1970. ("Die Elektrische in Floridsdorf", Abb. 102)
Folge nun der Nordmanngasse durch beinahe ländliche Umgebung bis Stage 4.
Stage 4:
An dem A-förmigen Leitungsmast am Anfang der Lärmschutzwand findest du drei Plaketten mit einzelnen Ziffern darauf. Deren Summe ist D.
Fahre nun am Radweg bis Wegpunkt 3 und biege rechts in die Donaufelder Straße. Bei Wegpunkt 4 biege links in die Josef-Baumgartner-Gasse. Dir steht hier eine komfortable Abbiegespur mit eigener Haltelinie eigens für Radfahrer zur Verfügung. Folge dem Radweg via Wegpunkt 5 und 6, bis du bei Wegpunkt 7 wieder in die Donaufelders Straße einbiegst. Dann hast du Stage 5 erreicht.
Stage 5: Kagran
Hier wurde das folgende Foto aufgenommen.

Ein "Amerikaner" als 217er nach Englisch-Feld überquert die Wagramer Straße. Das Haus rechts im Bild steht noch. Um 1966. ("Tramway in der Leopoldstadt und Donaustadt", Abb. 43)
Du stehst neben einem dicken Mast. Auf diesem ist eine schwarze, fünfstellige Nummer mit einem Bindestrich angebracht. Deren Ziffernsumme ist E.
Fahre nun weiter bis Stage 6.
Stage 6: Endstation Kagran
Das folgende Foto ist von der anderen Seite aus aufgenommen worden. Das Feuerwehrgebäude ist jetzt das Bezirksmuseum Donaustadt. Hier war auch die Endstation Kagran.

Ein Triebwagen der Type K fährt aus der Ausweiche und Endstation Kagran. ("Der 317er", Seite 86)
Du stehst hier vor einem großen Stein, auf dem eine Jahreszahl eingraviert ist. Deren Ziffernsumme ist F.
Folge nun dem Radweg, biege bei Wegpunkt 8 in die Hirschstettner Straße ab und folge über Wegpunkt 9 dem Radweg bis Stage 7.
Stage 7: Pogrelzstraße

Die Ausweiche Pogrelzstraße vor der Ostbahn-Unterführung. Ein Triebwagen K Richtung Groß Enzersdorf begegnet einem Triebwagen der Type Z. ("Der 317er", Seite 85)
Du stehst hier wieder neben einem Masten, auf dem ein Typenschild angebracht ist. Die Ziffernsumme des Baujahres ist G.
Fahre nun ein Stück weiter bis Stage 8.
Stage 8: Unterführung Laaer Ostbahn
Hier hat sich garnicht soviel verändert, außer der Umgebung und dem Straßenbelag.

Ein Triebwagen K kurz nach unterfahren der Laaer Ostbahn Richtung Kagran. ("Der 317er", Seite 84)
Du stehst hier neben einem Hydranten. Darauf stehen zwei Zahlen "DNxx" und "PNxx". Deren Summe ist H.
Fahre nun unter der Bahn durch bis Stage 9.
Stage 9: Unterführung Laaer Ostbahn
Blicke zurück, so hat es ausgesehen, als die Kreuzung mit der Bahn noch niveaugleich erfolgte. Da die Eisenbahn damals noch nicht elektrifiziert war, stellte die Oberleitung der Straßenbahn kein Problem dar.

Während der Gegenzug in der Ausweiche "Siegesplatz" wartet, hat der 317er freie Fahrt. ("Der 317er", Seite 72)
Neben dir steht ein Baum (Der erste Baum nach der Straßenüberquerung). Seine Baumnummer ist I.
Nun folgst du dem Radweg entlang der Hirschstettner Straße. Beim Wegpunkt 10 biegst du links ab. Kurz darauf hast du Stage 10 erreicht.
Stage 10: Ausweiche Hirschstetten
Beim folgenden Bild der Ausweiche Hirschstetten scheint fast alles beim Alten geblieben zu sein.

Zwei "Amerikaner" treffen sich in der Ausweiche Hirschstetten. ("Der 317er", Seite 75)
Du stehst bei einer Bushaltestelle. Die Ziffernsumme der Stationsnummer ist J.
Fahr ein Stück weiter zu Stage 11.
Stage 11: Pfarre und Schloß Hirschstetten
Du stehst hier vor dem Tor der Pfarre Hirschstetten, welches sich ebenfalls nicht viel verändert hat.
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Hier sieht man das Tor der Pfarre Hirschstetten. Zu dieser Zeit fuhr noch die Dampftramway, es gab noch keine Oberleitung. Um 1908. ("Aspern", Abb.82)
Nahezu derselbe Standpunkt, allerdings nach Elektrifizierung der Straßenbahn.

Ein Triebwagen der Type M auf Höhe des Schlosstores. ("Der 317er", Seite 74)
An der grau/weißen Fassade befindet sich ein amtlicher Festpunkt. Wandle die Buchstaben der Bezeichnung nach der bekannten Methode (A=1, B=2, ... Z=26) in Zahlen um und bilde die Summe für K.
Zirca 100 Meter weiter ist Stage 12.
Stage 12: Quadenstraße
Bei der Abzeigung der Quadenstraße ist das folgende Bild entstanden.

Ein 217er Richtung Englisch Feld. Der Glockenturm wurde 1960 abgetragen. ("Der 317er", Seite 73)
Auf einem Laternenmast ist ein Wegweiser zu einer wichtigen Institution angebracht. Wandle die Buchstaben des Wortes nach der bekannten Methode (A=1, B=2, ... Z=26) in Zahlen um und bilde die Summe für L.
Fahre nun weiter bis Stage 13, bevor du die Marchegger Ostbahn unterquerst.
Stage 13: Unterführung Marchegger Ostbahn
Hier erfolgt die Kreuzung mit der Bahn, damals ebenso noch nicht elektrifiziert und auch noch auf gleichem Niveau.

Ein 317er beim Kreuzen der Marchegger Ostbahn. ("Tramway in der Leopoldstadt und Donaustadt", Abb. 115)

Aus einer anderen Perspektive: Ein "Amerikaner" überquert die Marchegger Ostbahn. ("Der 317er", Seite 70)

Das dritte Bild an diesem Ort zeigt, das die Eisenbahn selbstverständlich Vorrang hatte. Die Straßenbahn musste warten. ("Der 317er", Seite 71)
Hier ist die Zufahrt grundsätzlich allen verboten. Nur eine Institution ist ausgenommen. Die Anzahl der Buchstaben ist M. Achtung: Die Tafel ist laut Rückmeldungen derzeit nicht lesbar. Verwende folgende Ersatzformel: M = D-1.
Nun steht dir eine längere Etappe bevor. Bei Wegpunkt 11 wechselst du die Straßenseite. Dann hast du bald Stage 14 erreicht.
Stage 14: Die Kapelle

Blick von der anderen Straßeseite. Die kleine Kapelle, die der 317er in Richtung Groß Enzersdorf passiert, gibt es heute noch. Das Gasthaus links im Hintergrund ebenfalls. ("Der 317er", Seite 65)
An der Kapelle ist eine Plakette für ein Vermessungszeichen angebracht, welche allerdings keine Nummer aufweist. Die Anzahl der Buchstaben des Wortes über dem Nummernfeld ist N (Vollständiges Wort, nicht nur ein Teil davon).
Das nächste Stück der Aspernstraße, auf dem die Trasse verlief, ist etwas ungemütlich, daher kannst du es umfahren. Fahre die Haberlandstraße bis zum Wegpunkt 12, biege dann rechts ab und fahre durch den Park zum Siegesplatz. Nachdem du die Straße Richtung Schule überquert hast, hast du Stage 15 erreicht.
Stage 15: Siegesplatz

Ein Triebwagen der Type K mit Beiwagen vor der Pfarre St.Martin. Der Löwe von Aspern ist vom Beiwagen verdeckt. ("Der 317er", Seite 64)
Du stehst neben einem Hydranten. Ganz oben steht ein Kürzel aus drei Buchstaben. Wandle diese Buchstaben nach der bekannten Methode (A=1, B=2, ... Z=26) in Zahlen um und bilde die Summe für O.
Fahre nun auf der ersten, weniger befahrenen Spur weiter bis Stage 16.
Stage 16: Ausweiche Aspern Siegesplatz
Hier befand sich die Ausweiche Aspern Siegesplatz.

Zwei Triebwagen der Type Z begegnen sich in der Ausweiche Aspern Siegesplatz. Das Bankhaus im Hintergrund gibt es heute noch. ("Der 317er", Seite 63)

Blick von der Wacquandtgasse Richtung Siegesplatz. Um 1910. ("Aspern", Abb. 44)

Der imposante Gemeinde-Gasthof sieht jetzt deutlich anders aus. Heute befindet sich darin die Bücherei. Um 1930. ("Aspern", Abb. 45)
Hier gibt es wieder eine Menge Fahrradabstellplätze. Deren Anzahl ist P.
Den nächsten Straßenabschnitt kannst du wieder umfahren. Folge der Zachgasse bis Wegpunkt 13, biege links in die Benjowskigasse und bei Wegpunkt 14 gleich wieder links in die Lohwaggasse ein. Bei Wegpunkt 15 hast du die Groß-Enzersdorfer Straße und somit wieder die Trasse des 317ers erreicht. Folge hier dem Radweg bis Wegpunkt 16. Hier wechselst du die Straßeseite. Bei der ehemligen Ausweiche Essling-Kirschenallee hast du die Stage 17 erreicht.
Stage 17: Auweiche Essling Kirschenallee

Die Ausweiche Essling-Kirschenallee. ("Der 317er", Seite 50)

Dieselbe Ausweiche von der Kreuzung mit dem Telephonweg aus gesehen. Um 1961 ("Tramway in der Leopoldstadt und Donaustadt", Abb. 65)

Noch einmal die Ausweiche stadtauswärts. Um 1940. ("Aspern", Abb.73)
Hier interessiert dich die Standortnummer der Telefonzelle. Deren Ziffernsumme ist Q.
In der Esslinger Hauptstraße auf Höhe der Kirche liegt der optionale Fotopunkt 2. Dieses unangenehme Stück kannst du aber umfahren.

Hinter dem Triebwagen der Linie 217 mit seinen zwei Beiwagen in Richtung Floridsdorf Schnellbahn ist das Schloss Essling zu erkennen, welches heute noch vorhanden ist. ("Der 317er", Seite 49)
Wenn du den Fotopunkt umfahren willst, dann folge dem Telephonweg und biege bei Wegpunkt 17 rechts in die Simonsgasse. Bei Wegpunkt 18 hältst du dich immer rechts bis du Stage 18 erreichst.
Stage 18: Das "scharfe Eck"
Das folgende Foto wurde wenige Meter stadteinwärts mit Blick Richtung Groß Enzersdorf gemacht. Zum Kinsky-Tor habe ich die alternative Information gefunden, das es auch Maria Theresien-Tor genannt wurde. Das Tor befand sich in etwa dort, wo jetzt die Raphael-Donner-Allee ist.

Hier biegt gerade ein Triebwagen Richtung Wien ums "scharfe Eck". Auf der rechten Straßenseite erkennt man das Kinsky-Tor, welches es heute nicht mehr gibt. Um 1933. ("Der 317er", Seite 74)

Das spätbarocke Kinsky-Tor. Der Name erinnert an den Grafen Kinsky, der die Herrschaft Essling 1722 erworben hatte. ("Der 317er", Seite 44)
Du siehst hier einen Kanaldeckel. Die Zahl nach "MA" ist R.
Und kannst du ein unangenehmes Straßenstück umfahren.Überquere nun die Esslinger Hauptstraße und fahre die Raphael-Donner-Allee bis zum Wegpunkt 19. Biege links in die Colerusgasse. An deren Ende, bei Wegpunkt 20, biege wieder links ab und fahre bis zur Esslinger Hauptstraße, wo du wieder zurück bei der Trasse und auch bei Stage 19 bist.
Stage 19: Schafflerhofstraße

Die Esslinger Hauptstraße bei der Kreuzung Schafflerhofstraße. Um 1935. ("Aspern", Seite 69)
Hier stehst du neben einem grauen Mast. Gleich neben dem Ampeldruckknopf für die Fußgänger ist eine Plakette aufgenietet. Die darauf gestanzte Zahl ist S.
Folge nun dem Radweg weiter bis Stage 20.
Stage 20: Endstation Englisch Feld
Hier in etwa war die Endstation Englisch Feld der Linie 217.

Der 217er kuppelt hier in seiner Endstation Englisch Feld. August 1970. ("Tramway in der Leopoldstadt und Donaustadt", Abb. 116)
Die Anzahl der grünen Poller ist T (nur deine Straßenseite, nicht die gegenüberliegende Straßenseite).
Folge dem Radweg weiter bis zur Stage 21.
Stage 21: Stadtgrenze

Vor etwa 50 Jahren passiert ein 317er die Stadtgrenze. Um 1969. ("Tramway in der Leopoldstadt und Donaustadt", Abb. 108)
Hier befindet sich ein grauer Kasten, eine Messstelle. Die Quersumme der Notrufnummer ist U.
Fahre den Radweg weiter. Bei Wegpunkt 21 folge dem Radweg im Uhrzeigersinn um den Kreisverkehr. Kurz nach dem Kreisverkehr ist der Fotopunkt 3.

Ein Triebwagen K irgendwo in der Pampa zwischen der Stadtgrenze bzw. dem Kreisverkehr und dem heutigen Marchfeld-Center. Man beachte den Wegweiser zum Autokino. ("Der 317er", Seite 41)
Folge dem Radweg vorbei am Marchfeldcenter bist zur Stage 22.
Stage 22: Wiener Tor

Ein Triebwagen M mit Beiwagen kurz nach der Durchfahrt des Wiener Tor in Fahrtrichtung Wien. ("Der 317er", Seite 39)

Vom gegenüberliegenden Eck der Kreuzung Richtung Wien aufgenommen. Das Gebäude der ehemeligen Kaserne gibt es heute noch. ("Der 317er", Seite 38)
Du stehst vor einer kleinen Heiligenfigur. Die Anzahl der Buchstaben des Namens der abgebildeten Figur (ohne "hl.") ist V.
Den nächsten optionalen Fotopunkt 4 kannst du wieder via Wegpunkt 22 umfahren, wenn du möchtest.

Ein Triebwagen M mit zwei Beiwägen vor der Parrkirche Maria Schutz. ("Der 317er", Seite 37)
Bei Stage 23 kannst du dich vor die Garagen-Einfahrt flüchten.
Stage 23: Kirchenplatz

In Fahrrichtung Wien wurde dieses Bild aufgenommen. Wieder mit der Pfarre im Hintergrund. ("Der 317er", Seite 36)

Kirtag in Groß Enzersdorf. An Markttagen in den 1950ern und 1960ern war mitunter auch Kleinvieh wie Ziegen oder Hühner unter den Passagieren. ("Der 317er", Seite 34)
Du siehst hier wieder einen Kanaldeckel. Die Zahl der Gewichtsangabe ist W.
Das folgende Foto entstand beim optionalen Fotopunkt 5. Diesen kannst du wieder über die Wegpunkte 23, 24, 25 und 26 umfahren und gelangst zur Stage 24.

Ein 317er auf dem Weg nach Floridsdorf. Im Hintergrund (beim Ende des Beiwagens) ist das Wittauer Tor zu erkennen. ("Der 317er", Seite 29)
Stage 24: Die Endstation
Du hast nun die letzte Stage und auch die Endstation des 317ers erreicht. Eines der beiden Remisengebäude steht noch. Es ist von der Straße aus hinter der Plakatwand zu erkennen. Allerdings hat es nicht mehr seine ursprüngliche Form.

Die Endstation bei der Winklersiedlung. Ein 317er trifft gerade ein. Die Zieltafel zeigt bereits das nächste Fahrtziel an. ("Der 317er", Seite 28)
Hier am Eck residiert ein ...............meister. Wandle das gesuchte Wort nach der bekannten Methode (A=1, B=2, ... Z=26) in Zahlen um und bilde die Summe für X.
Kontrollsumme:
Die Summe aller Variablen von A bis X ergibt 945.
Final:
Die Dose ist nicht mehr weit entfernt. Du findest sie bei:
N 48° (A*B+C*D+E*F+G*H+I*J+K*L+M*N+O*P+Q*R+S*T+U*V+W*X-219)/1000
E 016° (A+B*C+D*E+F*G+H*I+J*K+L*M+N*O+P*Q+R*S+T*U+V*W+X+7944)/1000
Koordinatenchecker:

Multichecker:

Vielen Dank an drzlep für den Beta-Test!
25.01.2020: Version 1.0
28.01.2020: Version 1.1, Weg- und Fotopunkte in "Reference Points" geändert.
03.02.2020: Version 1.2, Ansicht vom Franz-Jonas-Platz hinzugefügt. Danke an Tschipi.
24.05.2025: Version 1.21, Ersatzformel für Varaible M hinzugefügt.
Literatur- und Bildnachweis:
Der 317er - Von Groß-Enzersdorf nach Floridsdorf, Herbert Eigner, Herbert Kovacic, Edition Winkler-Hermaden, ISBN 978-3-9504199-2-4
Die "Elektrische" in Floridsdorf, Heinz Fink, Eigenverlag Prof. Heinz Fink
Tramway in der Leopoldstadt und Donaustadt, Heinz Fink, Eigenverlag Prof. Heinz Fink
Aspern 1900-1960, Helfried Seemann und Christian Lunzer OEG, Album Verlag für Photographie
Diverse Ansichtskarten