Am Rheinufer in Hitdorf wachsen viele riesige alte Pappeln. Von 1840 bis 1970 blühte in Hitdorf die Zündholzindustrie. Das weiche Holz der Pappeln eignet sich hervorragend für die Zündholzherstellung; der Sage nach soll die Pappeln hierfür gepflanzt worden sein. Die Pappeln haben die Zündholzära überlebt; einige Lücken in der Allee mit riesigen Baumstümpfen sind auf vergangene Stürme zurückzuführen.
Ganz in der Nähe ist die Fähre Hitdorf-Langel, die seit vielen Jahren in Betrieb ist.
Ich habe in dieser schönen Gegend einen normalen traditionellen Cache versteckt. Hier braucht man keine Enigmatabellen zu wälzen oder verrückte Zahlencodes zu entschlüsseln, hier gilt immer noch: gucken, (wo würde ich ihn verstecken?) suchen, finden und loggen.
Ach ja, ab Kölner Pegel 6,70 m wird der Uferweg überflutet, und bei schönem Wetter wimmelt es nur so von Muggeln. Parken kann man in 200 m Abstand hinter der Flutmauer.
Viel Spass beim Suchen und, die alte Mahnung, bitte versteckt ihn da, wo er war!
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