Die Möhli von Ligschwil
"Wer zuerst kommt, mahlt zuerst."
Ein sehr angesehener Beruf des Mittelalters ist der des Müllers. Auch wenn die meisten Bauern über ein Getreidefeld verfügten, hatte nur der Müller das Recht, das Getreide zu mahlen. Hielten sich andere nicht an diese Vorschrift und mahlten ihr Korn selbst, mussten sie mit sehr hohen Strafen rechnen. Der Unterhalt der Mühlen und deren Technik war herausfordernd und eine wichtige Aufgabe der Müllersleut. Um diesen Pflichten uneingeschränkt nachgehen zu können, waren Müller und häufig auch deren Gesellen von anderen Diensten, wie dem Kriegsdienst befreit.
Eine Mühle, die nicht läuft,
ein Müller, der nicht säuft,
ein Mädel ohne Geld
sind drei verkehrte Dinge auf der Welt.
Um an die finalen Koordinaten zu gelangen, muss eine Jahreszahl im Sandstein über der Türe entdeckt werden. Die fehlenden Zahlen ergeben sich dann wie folgt:
JJJJ = ABCD (z.B. 1985 => A= 1, B = 9, C = 8 und D=5)
Final: C7.A52B06, 8.28D603