Prozessionkreuz an der Wienackerstraße
Das Kreuz an der Wienackerstraße wurde auf Bitten des Pfarrers Bokel errichtet. Der Besitzer des Bessenhofes, Franz Klahold, baute das Kreuz in Sandstein und erfüllte dem Pfarrer den Wunsch, nach der Fertigstellung der neuen Pfarrkirche, den Prozessionsweg zum höher gelegenen Rühenkreuz abkürzen zu können. Hierdurch sollte auch älteren Menschen die Teilnahme an der Prozession ermöglicht werden.
Durch Bombenangriffe auf den Viadukt wurde der Korpus des Kreuzes durch einen Granatsplitter getroffen. 1952 wurde das Kreuz durch den Landwirt Heinrich Schrader restauriert, da es durch eine ausgebrochene Kuh beschädigt wurde.