Großsteingräber waren Bestattungsplätze für mehrere Generationen einer Siedlungsgemeinde. Hier seht Ihr eine Grabanlage der jungsteinzeitlichen Trichterbecherkultur (ca. 3400 bis 2800 v. Chr.) Am Ende der ehemals etwa 24 x 1,5 m messenden Kammer ist noch ein Joch (Trägersteinpaar mit Deckstein) und der Schmalseitenstein erhalten. Die fünf Löcher auf dem großen Deckstein sind Bohrlöcher für einen Sprengversuch.
Bitte beachtet:
Die Schlingsteine stehen unter Naturdenkmal. Es muss nicht in unmittelbarer Nähe der Steine gesucht werden.
Viel Spaß beim suchen 