Herzlich willkommen in unserer wunderschönen Heimat - unseren idyllischen Ostseebad Rerik.
Wir nehmen euch mit in die Geschichte unserer Gemeinde und zeigen euch geheimnisvolle und sagenumwobene, interessante oder einfach nur wunderschöne Orte der Stadt Rerik und der Umgebung.
Gerade in der Saison sind in der Region sehr viele Urlauber unterwegs. Bitte achtet darauf, dass Euch niemand beobachtet, wenn ihr auf die Suche geht!!!
Einige Caches sind mit dem Auto erreichbar, aber im Sinne des Umwelt- und Naturschutzes empfehlen wir die Stationen zu Fuß oder mit dem Rad zu absolvieren. Bitte nutzt die angegebenen Parkplätze.
Da es keinen Bonus gibt, könnt ihr an jeder beliebigen Dose starten. Große ECA müsst ihr nicht mitschleppen. Kleinere, wie einen Magneten, vielleicht eine Pinzette oder auch ein Stift könnten hilfreich sein. Bitte beachtet, dass nirgendwo etwas abgeschraubt werden muss!
Zu diesem Cache:
Die Hufen von Rerik
Dies ist ein Multi mit sechs Stationen und einem Final, der die bäuerliche Geschichte von Rerik (ehemals Alt Gaarz) zeigt. Ihr begebt euch auf die Spuren der Hufen von Rerik.
Eine wahre Geschichte:
Im Spätsommer 1567 wütete ein verheerender Großbrand in Alt Gaarz. Die Bauern des Ortes waren gerade auf den Feldern, um das reife Getreide mit der Sense zu mähren. Auch die Frauen arbeiteten auf den Feldern; banden das gemähte Getreide zu Garben und stellten es in Hocken auf. Im Dorf blieben nur noch einige Altenteiler, die Eltern der Bauern. Sie saßen auf dem Hof im Schatten oder beschäftigten sich mit kleinen Reparaturen an verschiedenen Gerätschaften. Für die Bauern auf dem Feld war der Arbeitstag sehr lang – es wurde bald Vesperzeit. Eines der Kinder würde kommen, um den Korb mit der Vespermahlzeit zu bringen. Plötzlich erschallte der Ruf „Feuer – Feuer!“. Vom Dorf her stieg eine Rauchwolke auf, die schnell größer wurde. Alle liefen vom Feld zum Ort des Geschehens. Das Entsetzen war groß. Das Feuer sprang, durch den Wind angefacht, schnell von Haus zu Haus. Alle Gebäude waren mit Stroh gedeckt und so ein leichtes Opfer der Flammen. Die herbeigeeilten Bauern konnten mit ihren Lederriemen zum Wassertragen wenig ausrichten. Zu weit war der Weg zur Pumpe und zu klein die Wassereimer. So blieb der Kampf gegen die Flammen aussichtslos. Spät in der Nacht erlosch endlich auch das letzte Feuer. Die Männer des Ortes fanden sich auf dem Pfarrhof ein. Der Pfarrer versuchte, ein ruhender Pol zu sein. Frauen und Kinder versuchten, in der Nähe des Pfarrhauses Schlaf zu finden. Wie verheerend das Feuer war, wurde nun erst allen bewusst. Nur die Hufe VI wurde kein Raub der Flammen. Die Lage in der Nähe der Kirche und der Wind aus Richtung Wustrow hielten das Feuer fern. Alle anderen hatten nun keine Häuser und Stallungen mehr. Auch die schon eingebrachte Ernte war ein Opfer der Flammen geworden. Nun ging die Frage herum: Was war die Ursache des Brandes? Wie konnte das passieren? Einige erinnerten sich, den Küster vom Dorf weglaufend gesehen zu haben. Sie glaubten, er hätte eine eilige Botschaft zu überbringen und dachten an nichts Schlimmes. Nun erschrak aber der Pfarrer und berichtete, dass er den Küster beim Diebstahl des Geldes aus der Sakristei erwischt hatte und danach sofort davonjagte. Aus Rache soll er im Dorf Feuer gelegt haben. Einen Tag nach diesem schrecklichen Ereignis wurde der Küster von Beamten des Amtes Buckow aufgegriffen und ins Buckower Gefängnis gebracht. Er konnte aber entwischen und ein Jahr lang in Detershagen Unterschlupf finden, wurde jedoch wieder aufgespürt und seiner Bestrafung zugeführt
Zur Zeit des großen Feuers gab es in Alt Gaarz neun Hufen. Zwei davon waren verlassen und mussten von den Bauern für den Herzog bearbeitet werden. Von den übrigen sieben Hufen fielen sechs dem Großfeuer zum Opfer - ebenfalls die vier Kätnereien. Viele Bauern, die alles verloren hatten, zogen fort von Alt Gaarz und arbeiten als Landarbeiter in den umliegenden Dörfern. Nur zwei Bauern blieben; Hans Borgwedel und Asmus Finkenwerder. 1581 waren vier Hufen wieder neu aufgebaut. Im 19. Jahrhundert gab es in Alt Gaarz wieder neun Hufen.
Zu dieser Zeit ernährte sich die Bevölkerung noch von der Landwirtschaft. Der Fischfang hatte noch keine große Bedeutung.
Nun, aber was sind Hufen überhaupt:
Die Hufe ist ein Begriff aus dem Mittelalter und bezeichnet sowohl die Hofstelle, das Eigentumsrecht und die Nutzungsrechte an der Dorfflur, die einem Mitglied der bäuerlichen Gemeinde zustanden. Eine Hufe bestand meist aus Haus, Scheune und Stallungen und die direkt umgebenden Äcker, Wiesen und Waldungen, die ein zusammenhängendes Gebiet bildeten. Es ist ein altes deutsches Flächenmaß und bezeichnete früher die Ausdehnung eines Gebiets, das eine Familie bearbeiten konnte und dessen Ertrag für ihre Ernährung ausreichte.
Hufe I (Station 1): Die Hufe I war ein Opfer des Großbrandes, wurde aber bis 1581 wieder neu aufgebaut. Zu der Zeit wird ein Hans Borwedel auf der Stelle genannt.
An den angegebenen Koordinaten findet ihr die alte Scheune, die heute ein Wohnhaus ist. Die Anzahl der Fenster zur Straßenseite ist A. Die Anzahl der Fenster auf der rechten Giebelseite ist B.
Die Koordinaten für die Station 2 berechnen sich wie folgt:
N54°6,(B-1)(B*2/A)(A), E11°36,(A/B+B)(A-1)(A-2*B)

Du kannst deine Rätsel-Lösung mit certitude überprüfen.
Die Hufe VIII wurde erst nach dem großen Brand im Jahr 1581 errichtet. Im Jahr 1632 wird hier ein Chim Joricke genannt. Ab dem Jahr 1670 blieb die Hufe für acht Generationen in der Familie Mau. Das Grundstück der Hufe reichte bis zum Haff. Im Jahr 1931 wurde Wilhelm Rose Nutzungseigentümer der Hufe. Wilhelm Rose war ein begeisterter Pferdezüchter.
Die Anzahl der Fenster im 1. OG ist C. Die Anzahl der Fenster im EG ist D.
Die Koordinaten für die Station 3 berechnen sich wie folgt:
N54°6,((A-C)((C-D)*3)(B/D+C), E11°36,(B/D+C)((C-D)*B)(C-B)

Du kannst deine Rätsel-Lösung mit certitude überprüfen.
Auch die Hufe VII wurde erst nach 1581 errichtet. 1631 wird hier Hans Penzin genannt. 1880 errichtete Heinrich J. Joachim Wilhelm Techel ein neues Wohnhaus und baute den alten Stall um. Das neue Wohnhaus enthielt ein extra Gästezimmer sowie im 1. Stock einen Saal und mehrere Fremdenzimmer. Damit legte er den Grundstock für das heutige Kurhaus. 1894 übernahm der Häusler und Kaufmann Johann Friedrich Wilhelm Piel den Gesamtbetrieb und erweiterte das Kurhaus durch Anbau eines großen Saales mit Bühne und Kegelbahn.
1927 wurde das neue Kurhaus erbaut und eingeweiht, eine Parkanlage gestaltet und ein Treppenzugang zum Haff angelegt.
Im Jahr 1998 waren der Umbau und die Modernisierung des Kurhauses abgeschlossen und eine großflächige und moderne Touristeninformation wurde eingerichtet. Seitdem ist das Kurhaus ein zentraler Anlaufpunkt für alle Gäste der Stadt.
Die iterierte Quersumme des Jahres der Modernisierung ist E. Die Anzahl der Fenster zwischen den zwei Worten am Gebäude ist F.
Die Koordinaten für die Station 4 berechnen sich wie folgt:
N54°6,(E-F-C)(E-C)(F+A), E11°36,(E-A+C)((C+F)(E-C-D)

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Die Hufe IX wurde auch Opfer des Großbrandes 1567. Im Jahr 1632 wurde hier aber wieder ein Thies Knust als Eigentümer genannt. 1851 ereilte die Hufe erneut eine große Katastrophe. Sie brannte erneut völlig nieder. Der Eigentümer Joachim Hinrich war jedoch nicht in der Lage die Stelle wieder aufzubauen. So wurden die Ländereien verpachtet und später wurden hier Häuslereien errichtet. Ihr befindet euch nun vor einer dieser Häuslereien, der Häuslerei XII. Errichtet wurde es im Jahr 1874 durch den Fischer Jochen Eggert.
Die Anzahl der Fenster auf der Straßenseite geteilt durch 2 ist G. Welches Gebäude befindet sich rechts direkt nebenan? (Der iterierte Wortwert ist H)
Die Koordinaten für die Station 5 berechnen sich wie folgt:
N54°6,(H-D)(E-F-G)(E-A+H), E11°36,( H)(H+F)(A-G)

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Die Hufe V wurde erst nach 1581 errichtet. 1631 wird als Hufebesitzer Hans Zarneckow genannt. Ab 1782 liegt sie im Besitz der Familie Möller. 1882 wurde das Wohnhaus umgebaut und vergrößert. An den Koordinaten seht ihr die zum Wohnhaus umgebaute Scheune der Hufe V. Im Jahr 1909 wurde noch der Viehstall vergrößert und ein Wagenschauer gebaut. Die Weidefläche der Hufe erstreckt sich fast bis zur Steilküste.
Nach dem ersten Weltkrieg setzte in Alt Gaarz ein reges Baugeschehen ein. Der Ort vergrößerte sich um ein ganzes Wohngebiet unmittelbar neben den Ländereien der Hufe V.
Die Anzahl der Fenster im Erdgeschoss links von der Haustür ist I.
Die Koordinaten für die Station 6 berechnen sich wie folgt:
N54°6,(G-I)((G+H)/I)(I-F), E11°36,(E-F)(G+I)(C+I)

Du kannst deine Rätsel-Lösung mit certitude überprüfen.
Auch die Hufe IV wurde ein Opfer des Großbrandes. Später wird sie zu Mechelsdorf gelegt bzw. Aufgeteilt. 1581 wurde hier ein Hinrich Pauringk genannt. Um 1775 wurde sie von Mechelsdorf zurückgekauft und wieder zu Alt Gaarz gelegt. Von 1704 an in sieben Generationen war die Familie Käkenmeister auf der Hufe IV. Im Jahr 1815 wurde der gesamte Besitz taxiert. Gezählt wurden zwei Pferde, zwei Kühe, ein Jungrind, zwei Kälber, zwei Schweine, zehn Schafe, zehn Gänse und fünf Hühner. Die Inventur im Jahr 1865 wieß neben dem Viehbestand auch 26 Obstbäume aus, für Alt Gaarzer Verhältnisse eine hohe Anzahl. Im Jahr 1925 wurden 1.301 m² für die Häuslerei 48 abgetrennt.
An der Fassade der Häuser könnt ihr die Baujahre ablesen. Die letzte Ziffer des Baujahres des Wohnhauses ist J. Die Differenz der Summen der ersten beiden Ziffer und der letzten beiden Ziffern des Baujahres der Scheune ist K.
(Jahreszahl=WXYZ; K=(W+X)-(Y+Z))
Die Koordinaten für das Final berechnen sich wie folgt:
N54°6,(K)(H)(E), E11°36,(E)(J)(A)

Du kannst deine Rätsel-Lösung mit certitude überprüfen.
Welcome to our beautiful home - our idyllic Rerik seaside resort.
We take you into the history of our community and show you mysterious and legendary, interesting or just beautiful places in the city of Rerik and the surrounding area.
Especially in the season there are a lot of Vacationers in the region. Please make sure that nobody is watching you when you go on a search!
Some caches can be reached by car, but in the interests of environmental and nature conservation we recommend that you complete the stations on foot or by bike. Please use the specified parking spaces.
Since there is no bonus, you can start at any can. You don't have to lug large ECAs with you. Smaller ones, like a magnet, maybe a pair of tweezers or a pencil, could be helpful. Please note that nothing has to be unscrewed anywhere!
About this cache:
The hooves of Rerik
This is a multi with six stations and a final that shows the rural history of Rerik (formerly Alt Gaarz). You go on the trail of the hooves of Rerik.
A true story:
In the late summer of 1567 a devastating fire raged in Alt Gaarz. The local farmers were in the fields to mow the ripe grain with a scythe. The women also worked in the fields; tied the cut grain into sheaves and crouched down. Only a few retirees, the farmers' parents, remained in the village. They sat in the shade in the yard or were busy with small repairs to various equipment.
The working day was very long for the farmers in the fields - it was soon time for vespers. One of the children would come to bring the basket with the lunch.
Suddenly the cry "Fire - Fire!" Rang out. A cloud of smoke rose from the village, which quickly grew larger. Everyone ran from the field to the scene. The horror was great. The fire, fanned by the wind, leaped quickly from house to house. All the buildings were thatched, making them easy prey to the flames.
The peasants who rushed up could do little with their leather straps for carrying water. The way to the pump was too far and the water buckets too small. So the fight against the flames remained hopeless. The last fire finally went out late in the night.
The men of the village came to the rectory. The pastor tried to be a calm pole. Women and children tried to sleep near the rectory. Only now did everyone realize how devastating the fire was.
Only Hooves VI was not prey to the flames. The location near the church and the wind from the direction of Wustrow kept the fire away. All the others no longer had houses or stables. The harvest that had already been brought in had also fallen victim to the flames.
Now the question went around: What was the cause of the fire? How could that happen? Some remembered seeing the sexton running away from the village. They believed he had a hasty message to deliver and didn't think of anything bad. But now the pastor was shocked and reported that he had caught the sexton stealing the money from the sacristy and then immediately chased away. In revenge, he is said to have set fire in the village.
One day after this terrible event, the sexton was picked up by officials from the Buckow Office and taken to Buckow Prison. However, he was able to escape and find shelter in Detershagen for a year, but was tracked down again and punished.
At the time of the great fire there were nine hooves in Alt Gaarz. Two of them were abandoned and had to be worked on by the peasants for the duke. Of the remaining seven hooves, six fell victim to the big fire - also the four simple farmhouses.
Many farmers who had lost everything moved away from Alt Gaarz and work as farm workers in the surrounding villages. Only two farmers remained; Hans Borgwedel and Asmus Finkenwerder.
In 1581 four hooves were rebuilt. In the 19th century there were again nine hooves in Alt Gaarz. At that time the population was still living on agriculture. Fishing was not yet of great importance.
Well, what are hooves anyway: The word hoof - correctly in english it´s oxgang or bovate - is a term from the Middle Ages and describes both the yard, the property right and the rights of use to the village corridor, which a member of the rural community was entitled to. An oxgang usually consisted of a house, barn and stables and the directly surrounding fields, meadows and forests, which formed a coherent area. It is an old German square measure and used to describe the extent of an area that a family could work and the yield of which was sufficient for their nutrition.
Hufe I (Stage 1):
Hufe I was a victim of the major fire, but was rebuilt by 1581. At the time, a Hans Borwedel was named on the spot. At the given coordinates you will find the old barn, which is now a residential building.
The number of windows facing the street is A. The number of windows on the right gable side is B.
The coordinates for Stage 2 are calculated as follows: N54 ° 6, (B-1) (B * 2 / A) (A), E11 ° 36, (A / B + B) (A-1) (A-2 * B)
Hufe VIII (Stage 2):
Hufe VIII was only erected after the great fire in 1581. In 1632 a Chim Joricke is mentioned here. From 1670 the Hufe remained in the Mau family for eight generations. The property of the Hufe VIII reached as far as the lagoon. In 1931 Wilhelm Rose became the owner of the Hufe VIII. Wilhelm Rose was an avid horse breeder.
The number of windows on the 1st floor is C. The number of windows on the ground floor is D.
The coordinates for Stage 3 are calculated as follows: N54 ° 6, ((A-C) ((C-D) * 3) (B / D + C), E11 ° 36, (B / D + C) ((C-D) * B) (C-B)
Hufe VII (Stage 3):
Hufe VII was also only erected after 1581. 1631 Hans Penzin is mentioned here. In 1880 Heinrich J. Joachim Wilhelm Techel built a new house and converted the old stable. The new residential building contained an extra guest room as well as a hall and several guest rooms on the first floor. In doing so, he laid the foundations for today's "Kurhaus".
In 1894 the housekeeper and merchant Johann Friedrich Wilhelm Piel took over the entire operation and expanded the Kurhaus by adding a large hall with a stage and bowling alley. In 1927 the new Kurhaus was built and inaugurated, a park was designed and a stairway access to the lagoon was created. In 1998 the renovation and modernization of the Kurhaus was completed and a large and modern tourist information center was set up.
Since then, the Kurhaus has been a central point of contact for all guests in the city. The iterated cross-sum of the year of modernization is E. The number of windows between the two words on the building is F.
The coordinates for stage 4 are calculated as follows: N54 ° 6, (E-F-C) (E-C) (F + A), E11 ° 36, (E-A + C) ((C + F) (E-C-D)
Hufe IX (Stage 4):
Hufe IX was also a victim of the major fire in 1567. In 1632, however, a Thies Knust was named as the owner again. In 1851 the Hufe IX suffered another major disaster. It burned down completely again. However, the owner Joachim Hinrich was unable to rebuild the site. So the lands were leased and later houses were built here.
You are now in front of one of these houses, House XII. It was built in 1874 by the fisherman Jochen Eggert.
The number of windows on the street side divided by 2 is G. Which building is right next door? (The iterated german word value is H)
The coordinates for stage 5 are calculated as follows: N54 ° 6, (H-D) (E-F-G) (E-A + H), E11 ° 36, (H) (H + F) (A-G)
Hufe V (Stage 5):
The Hufe V was not erected until after 1581. 1631 Hans Zarneckow is named as the owner. From 1782 it has been owned by the Möller family. In 1882 the house was rebuilt and enlarged.
At the coordinates you can see the barn of Hufe V, which has been converted into a residential house. In 1909 the cattle shed was enlarged and a wagon shower was built. The pasture of the Hufe V extends almost to the cliff.
After the First World War, building activity began in Alt Gaarz. The place was enlarged by a whole residential area right next to the lands of the Hufe V.
The number of windows on the first floor to the left of the front door is I.
The coordinates for stage 6 are calculated as follows: N54 ° 6, (G-I) ((G + H) / I) (I-F), E11 ° 36, (E-F) (G + I) (C + I)
Hufe IV (Stage 6):
Hufe IV was also a victim of the major fire. Later it is placed in Mechelsdorf or divided. In 1581 a Hinrich Pauringk was named here. Around 1775 it was bought back by Mechelsdorf and returned to Alt Gaarz. From 1704 onwards in seven generations, the Käkenmeister family was on hoof IV. In 1815 the entire property was appraised. Two horses, two cows, a young cattle, two calves, two pigs, ten sheep, ten geese and five chickens were counted. In addition to the livestock, the inventory in 1865 also revealed 26 fruit trees, a high number for Alt Gaarzer standards. In 1925 1,301 m² were separated for the house 48.
You can read the years of construction on the facade of the houses. The last digit of the year of construction of the house is J. The difference between the sums of the first two digits and the last two digits of the year of construction of the barn is K. (Year = WXYZ; K = (W + X) - (Y + Z))
The coordinates for the final are calculated as follows: N54 ° 6, (K) (H) (E), E11 ° 36, (E) (J) (A)
If you need, you can use the checkers above in the German description.