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St. Christoph am Hum Traditional Cache

Hidden : 3/21/2021
Difficulty:
2.5 out of 5
Terrain:
2.5 out of 5

Size: Size:   small (small)

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Geocache Description:


Reload da aus unserer Sicht hier unbedingt ein Cache sein sollte.

Etwas Abseits von der Kirche damit Ihr in Ruhe loggen könnt, außerdem gibt es dort eine schöne Aussicht.

 

Der spätgotische, holzschindelgedeckte Bau wurde 1486 erstmals urkundlich erwähnt und weist eine westliche Pfeilervorhalle in Schiffbreite auf. Der hölzerne Dachreiter im Osten ist mit einem Spitzhelm versehen. Die Fenster des Chores sind spitzbogig ausgeführt, an der östlichen Chorschlusswand befindet sich eine spätgotische Nische sowie ein Fragment einer römerzeitlichen Grabinschrift für Lottius Camulius. Bemerkenswert ist die um 1520 entstandene Wandmalerei an der südlichen Chorwand der Kirche, die den Heiligen Christophorus darstellt. Sie wurde später übermalt und ist im unteren Bereich zerstört. An der südlichen Außenmauern sind zwei, vermutlich frühromanische, Grabreliefs zu finden, ein Kreuz, sowie ein Bruststück einer betenden bekrönten Figur, welche eventuell die hl. Elisabeth von Thüringen darstellt.

Das mit einer Flachdecke versehene Langhaus geht in einen eingezogenen einjochigen Chor mit 5/8-Schluss über. Das Kreuzrippengewölbe ruht auf halbrunden Vorlagen und weist einen runden Schlussstein auf. Der Triumphbogen ist eingezogen und spitzbogig abgefast.

Der Hauptaltar stammt vom Ende des 17. Jahrhunderts und zeigt in der Mitte eine Figur des heiligen Christophorus, rechts des heiligen Florian und links des heiligen Georgs. Über den Opfergangsportalen befinden sie die Figuren von weiblichen Heiligen (heilige Margarethe sowie vermutlich die heilige Katharina). Der linke Seitenaltar stammt ebenfalls vom Ende des 17. Jahrhunderts und zeigt als Mittelfigur die hl. Anna Selbdritt aus dem 16. Jahrhundert, das Aufsatzbild zeigt die Krönung Mariä. Der rechte Seitenaltar (Ende des 17. Jahrhunderts) hat als Mittelfigur Christus in der Trauer. Im Aufsatz befinden sich Figuren eines heiligen Bischofs, der heiligen Barbara und weiterer Heiliger. Das vielfigurige Ölbild der Kreuzigung stammt aus dem späten 16. Jahrhundert. (Quelle: Wikipedia)

Der Bau wurde 1973 neu mit Holzschindel gedeckt und im Jahr 1986 restauriert. Vor Kurzem wurde der Kirchenvorbau neu eingedeckt.
Die Kirche ist vom Tal nicht sichtbar, da eine starke Bewaldung die Kirche ganz eingenommen hat.

Von der Parkmöglichkeit (N 46° 33.529 E 014° 00.094) über den Humweg
(=Forstweg, gelbe Pfeilmarkierung) gelangt man nach ca. 15 Minuten zur Kirche.

 

oder von der Parkmöglichkeit ( N 46° 34.212' E 13° 58.363') am Petelin vorbei zum Hum und zur Humkirche ca 1 h.

Additional Hints (Decrypt)

Ohpur

Decryption Key

A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M
-------------------------
N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z

(letter above equals below, and vice versa)