Laut einer Sage sollen hier im 16. Jahrhundert ein Bande von Raubrittern die Gegend in Angst und Schrecken versetzt haben und wie es es sich für so eine Bande gehört, haben sie über die Jahre natürlich auch einen mächtigen Schatz angehäuft, leider konnten sie sich nie mit dem Schatz aus dem Staub machen, da ihnen das Handwerk kurz zuvor gelegt werden konnte. Viele Schatzsucher haben sich schon auf die Suche gemacht, um den Schatz zu finden, aber nur einer von ihnen konnte die Rätsel jemals lösen, es wird sogar behauptet, dass manche Schatzsucher nie wieder zurückkehrten.
Aber bist du vielleicht der einzig Wahre und kannst diese Rätsel knacken?
Zum Cache:
An jeder Station müsst ihr das Rätsel lösen, um an die Koordinaten für den nächsten Punkt zu kommen. Seid dabei bitte vorsichtig und behutsam, da ich in die Caches viel Zeit und Arbeit investiert habe.
Tagebuch des berühmten Schatzsuchers Sir George of Newchurch:
Station 1:
Als ich von diesem Schatz hörte, war mein Ehrgeiz sofort geweckt. Also machte ich mich am nächsten Tag sofort auf die Suche. Als ich an den ersten Koordinaten ankam, die ich mir aus meinen Unterlagen und Notizen zusammengereimt habe, musste ich mein Köpfchen ganzschön anstrengen.
"Mensch, der Hinweis muss hier doch irgendwo sein, wo haben diese Raubritter nur den Hinweis vergraben? Ich glaub ich hab ihn, aber mir fehlt ja noch der Schlüssel."
Nun hatte ich das Versteck des Hinweises gefunden, aber der Schlüssel fehlte mir. So leicht wollte ich mich aber nicht geschlagen geben. Ich suchte Tage und Nächte lang. Eines Tages war ich am Ende meiner Kräfte angekommen und wollte ich mich schon geschlagen geben, doch dann konnte ich einen Vogel beobachten, der um meine Fundstelle flog und lautstark zwitscherte. Da packte mich wieder der Ehrgeiz, ich folgte ihm bis zu seinem Haus und siehe da, nachdem ich ein wenig Fingerspitzengefühl und Geduld gezeigt hatte, fand ich den Schlüssel. Nun wusste ich, wo der zweite Hinweis versteckt sein musste.
Station 2:
Nach stundenlangem Umherirren hatte ich ihn nun gefunden, aber was musste ich da sehen? Ein gemeines Eichhörnchen kam mir zuvor und ist vor meinen Augen mit dem Rätsel zum zweiten Hinweis auf einen Baum verschwunden. Nach meheren Versuchen, Wutausbrüchen und einer beinahen Kapitulation hatte ich das gemeine Ding endlich. Nun konnte ich auch dieses Rätsel lösen und in Richtung Schatz starten.
Der Schatz:
Als ich nun den Angaben des letzten Hinweises gefolgt bin, war es nun so weit: da lag sie vor mir, die Truhe!! Es gribbelte in meinen Fingern ich konnte es kaum erwarten sie zu öffnen. Doch als ich sie geöffnet habe und den Schatz für mich beanspruchen wollte, ertönte plötzlich ein dumpfes Grollen aus dem Wald , die Bäume fingen an zu toben, grüngrauer Nebel kroch auf dem Boden entlang und da stand er vor mir: Der Geist, der seit jeh her auf diesen Schatz aufpasste......
An dieser Stelle enden die Tagebucheinträge der mutigen Sir George of Newchurch. Andere Schatzsucher vermuten, dass dieser Schatz verflucht ist: Wer sich an dem Schatz bereichert, wird vom Geist verflucht. Man kann sich aber die Gunst des Geistes gewinnnen, indem man ihm eine kleine Gabe überlässt.
Wenn dir die Rätsel und Aufgaben gefallen haben, dann schautdoch mal bei meinem anderen Cache vorbei.
"Mächtig gewaltig, Egon" GC9718B