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Requiem Aeternam: mahnendes Erinnern (Bonus) Mystery Cache

This cache has been archived.

environmental_cacher: Da hier offensichtlich keine Wartung durchgeführt wird und keine Rückmeldung kam, archiviere ich jetzt das Listing.
Siehe dazu auch die Guidelines:
http://www.geocaching.com/about/guidelines.aspx/#cachemaintenance.
Diese archivierten Listings werden nicht aus dem Archiv geholt. Wenn dieser Platz weiter genutzt werden soll, muss ein neues Listing erstellt werden.
Bitte entferne den noch vorhandenen Geomüll.

Viele Grüße
environmental_cacher

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Hidden : 3/28/2021
Difficulty:
2 out of 5
Terrain:
1.5 out of 5

Size: Size:   micro (micro)

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Geocache Description:


Dies ist der Bonus zum gleichnamigen Labcache: https://adventurelab.page.link/EaUg

Wenn du dein Tagebuch aufmerksam geführt, alle Zusatzaufgaben gelöst und richtig gerechnet hast hat, kannst du dich hier mit einem kleinen Bonus belohnen.

Bitte unauffällig verhalten.

Update 8.10.2024:

Neue Dose ausgelegt, Koordinaten wurden leicht korrigiert. Die Finalformel und der Geochecker wurden aktualisiert, bitte beachten.

 

 

 

Wer die Koordinaten der "alten" Dose bereits ermittelt hatte, kann sie hier umtauschen:

Prüfe Deine Lösung

 

Zum geschichtlichen Hintergrund:

Bronzezeitliche Funde belegen, dass im heutigen Stadtteil Gellep-Stratum in der Zeit um 2000 vor Christus die älteste Krefelder Begräbnisstätte angelegt wurde. Nach damaliger Sitte wurden die Verstorbenen verbrannt und danach in Gefäßen aus Ton beigesetzt. Auch die Römer, die die Gegend später besiedelten, verbrannten ihre Toten und etablierten die noch heute praktizierte Sitte, Gräber in regelmäßigen Reihen anzulegen.

Mit der Ausbreitung des Christentums wurde der Brauch der Feuerbestattung zurückgedrängt. Etwa 1000 nach Christus wurde zwischen Stratum und Linn der erste rein christliche Friedhof Krefelds angelegt. Im Mittelalter wurde auf direkt bei den Kirchen gelegenen Friedhöfen bestattet, denn mit der Christianisierung entstand der Wunsch, möglichst dicht am geweihten Altar und den Reliquien begraben zu werden. Als die Kirchfriedhöfe jedoch zu klein oder als hygienisch problematisch angesehen wurden, legte man größere, außerhalb gelegene Friedhöfe an.

Im Jahr 1814 entstand vor den Toren der Stadt, im Bereich des heutigen Stadtgartens, die erste kommunale Friedhofsanlage Krefelds. Das heute als Parkanlage genutzte Areal diente bis 1867 seinem ursprünglichen Zweck. 1867 verlagerte man das Bestattungswesen auf den neu eröffneten Krefelder Hauptfriedhof, angrenzend an den älteren jüdischen Friedhof. Dieser wurde im Jahr 1723 angelegt und von 1758 bis 1938 belegt. Während der NS-Zeit sind wohl mindestens 190 Grabsteine beschädigt worden, der Friedhof als solcher ist aber erhalten geblieben.

1891 wurde der Hauptfriedhof um einen Neuen Teil erweitert. Mit einer Fläche von 54 Hektar ist der Hauptfriedhof heute der größte der 11 Krefelder Friedhöfe, die mit einer Gesamtfläche von 127 Hektar einem Anteil von etwa 1 Prozent des Stadtgebietes entsprechen. Er ist zugleich die größte Grünanlage im innerstädtischen Bereich.

Additional Hints (No hints available.)