Klein, fein, wenig bekannt: Das oberschwäbische Hinterland des Bodensees fasziniert mit Obstgärten, Waldwegen, Pilgerkirchen u.v.m.
In der Nähe vom Hofgut Breitenbach befindet sich die malerisch gelegene spätgotische Dreifaltigkeitskapelle, wo man sich im Sommer im Innenraum etwas Abkühlung von beschwerlichen Geocaching-Touren verschaffen kann. Durch ihre Behäbigkeit, nicht zuletzt durch das sichtbare Fischgrätenmuster an der Eingangstür , macht sie einen sehr alten Eindruck.
Schon 1228 sind in Braitenbach konstanzisch-spitalische Rechteund Besitzungen nachweisbar.
Urkundlich gesichert ist die Weihe der heutigen Kapelle am 7. November 1521 durch den Konstanzer Weihbischof Melchior Fatlin. Die Jahreszahl 1521 findet man auch über dem Fenster der abschließenden Chorwand.
Einen Pilgerstempel gibt es für die Pilger des Jakobseges.
Bitte seid sehr vorsichtig bei der Bergung des Caches, es muggelt öfters hier. Bitte an die vorgefundene Stelle zurücklegen.
Auf Grund der Größe des Döschens muß ein Stift mitgebracht werden.