Ein einfach gewählter Cache, in einem kleinen schönen Dorf der Gemeinde Brückl
Geschichte
Römersteine an der kleinen, im Kern mittelalterlichen Kirche deuten an, dass der Ort schon in der Antike besiedelt war. Urkundlich wurde der Ort schon 821 (als Selezna) erwähnt. Weitere Erwähnungen gab es 891/893 im Zusammenhang mit einer Schenkung des Arnulf von Kärntenund mit der damaligen Dionysiuskirche sowie 927 (als Zelezna) im Zusammenhang mit den Eppensteinern; 1261 erschien die Namensform Selizen. Der Ortsname leitet sich vom slowenischen Wort für Eisen (Zelezo) ab.
In der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts gehörte der Ort zum Steuerbezirk Osterwitz. Seit Gründung der Ortsgemeinden im Zuge der Reformen nach der Revolution 1848/49 gehört Selesen zur Gemeinde Brückl, die bis 1915 den Namen St. Johann am Brückl trug.