Das Altwasser ist ein Überflutungsarm der Iller, der seit Jahrzehnten als Rückzugsort (und für die private Fischerei) genutzt wird. Der Wasserspiegel steigt und fällt mit der Iller. Das Gewässer wurde in den 2000er-Jahren von Privatleuten liebevoll hergerichtet. In dieser Zeit ist dort ein wahres Naturidyll entstanden - inklusive Seerosen und Bänkchen. Wer sich Zeit nimmt, kann heimische Fische, Vögel und Amphibien beobachten. Sogar der Lärm der Straße verschwindet.
Ein gutes Stück flussaufwärts bei Kilometer 15,8 hat sich der "Russenweiher" (Geocache!) versteckt.
Rund um die Illerbrücke gibt es weitere Flecken, die einen Abstecher lohnen. Auf bayerischer Seite die "Grüne Lunge", ein See, der auch im Hochsommer nicht völlig überlaufen ist. Wen Kraut an den Füßen und Entengrütze nicht stören, kann dort schön baden. Das Wasser ist relativ kühl. Auch einen Spielplatz gibt es dort. Gelegentlich sind aber auch die Überreste nächtlicher Feiern störend.