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Leon Knox und der Fall des Kanzlers Mystery Cache

Hidden : 4/5/2021
Difficulty:
3.5 out of 5
Terrain:
1.5 out of 5

Size: Size:   small (small)

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Geocache Description:


Wie immer, ein paar Worte vorab:

Als allererstes ganz ganz herzlichen Dank an thinkp, der Leon Knox und Paett ersonnen hat. Er hat uns erlaubt, neue Geschichten für die beiden Helden zu schreiben.

Dann eigentlich eine Selbstverständlichkeit, muss aber immer mal wieder gesagt werden: Privatgrund und Naturschutzbereiche sind tabu. Absolut tabu!

Wir würden uns freuen, wenn auch Cacher mit Handicap diesen Cache angehen. Vermutlich werdet Ihr Assistenz brauchen – Sehbehinderte und Rollifahrer am Final, Gehörlose vermutlich schon mit der Menge an Schrifttext. Über Eure Rückmeldungen und Tipps freuen wir uns.

 

Jetzt aber los mit……

 

 

Leon Knox und der Fall des Kanzlers

 

1

Die Frühlingssonne schien durch unsere Fenster, ließ Staubflocken tanzen und machte große Lust darauf, woanders als im Büro des Meisterdetektivs Leon Knox zu sitzen und auf Klienten zu warten. Jedenfalls schuf sie eine Illusion von Frühling, denn tatsächlich war es viel zu kalt für die Jahreszeit. Wünsche werden erfüllt, dachte ich, als die Türe mit einem Mal aufgerissen wurde und ein Mann hereinstürmte. Der hochrote Kopf mit dem Silberkranz und das teure, achtlos aus der ebenfalls edlen Hose hängende Hemd unterstrichen die Laune dieses neuen Klienten. „Sabotage!“, brüllte er, „Verbrechen!“. Leon Knox legte sein WHO-IS-WHO des westlichen Rheinlands beiseite, erhob sich und bot dem Mann einen Stuhl an. „Umgeworfen!“ rief der immer noch mit einer Laustärke, dass ich mich fragte, warum er nicht von zuhause aus mit uns sprach. „Alles zerstört!“ „Was denn?“, erkundigte sich der Chef nicht sehr scharfsinnig. „Meine Ansitze, meine Kanzeln! Alle! Letzte Woche schon! Ich lasse mir das nicht bieten, ich nicht! Ich zahle Ihnen 500 Euro Prämie zu ihrem normalen Satz, wenn Sie die Kerle finden! Rufen Sie mich an!“. Eine Visitenkarte flatterte auf den Tisch, und im selben Moment knallte unsere arme Türe schon wieder hinter dem Mann zu. „Tja, lieber Paett“, sagte der Chef, als er mein verdattertes Gesicht sah, „dieses Stück Sonnenschein ist echter Geldadel in der Gegend. Jupp Soethendriss aus Prummendorf – oder besser „von“ Prummendorf: Fast der ganze Ort gehört ihm, dazu halb Hottenrath und ein guter Teil von Trötenich. Überall hat er Land, und überall stehen seine Kanzeln. Den Kanzler nennen sie ihn deshalb. Irgendwer scheint sauer auf ihn zu sein.“ „Wir könnten mit meiner Cousine Gloria sprechen“, schlug ich vor. „Die hat nach Hottenrath geheiratet und kennt sicher viel Klatsch und Tratsch.“

 

2

Und ob sie uns was erzählen konnte, als wir sie am späten Nachmittag besuchen konnten. „Ein Mistkerl ist das!“, fiel sie mit der Tür ins Haus. „Dickkopf, will nur seinen Willen kriegen. Schreinergeselle in Trötenich war der als junger Mann, dann irgendwie zu Geld gekommen, reich verwitwet, aber den Charakter hatte er schon immer. Hier der Sebastian Biber vom Wurst- und Käseladen zum Beispiel. Dem wollte der Soethendriss ein Grundstück an der Rur abkaufen, alter Familienbesitz. Wollte sich Sebastian nicht von trennen. Da macht der Soethendriss direkt neben ihm so einen Mäc Mett & Mäc Muh auf, auch Fleisch und Milchprodukte, längere Öffnungszeiten, billigere Preise. Macht der keinen Gewinn mit, aber er zieht dem Sebastian die Kunden ab. Reine Boshaftigkeit ist das, der Sebastian ringt um seine Existenz. Oder der „Holz-Specht“ in Trötenich, Torben Specht. Bei dem seinen Opa war der Soethendriss Geselle. Der Torben macht jetzt Holzkunst, feine Sachen, für die Leute aus der Stadt für in den Garten. Der Soethendriss wollte, dass der ihm seine Kanzeln repariert, die überall rumstehen. Meinte der Torben, er wäre doch Künstler, kein Schreiner. Jetzt hat der Soethendriss einen angeheuert, der mit seinem uralten Stinketrecker an den Wochenenden, wenn die Stadtleute sich die Kunst draußen angucken wollen, immer die Straße hier in Hottenrath vor dem Atelier auf und ab fährt. So einer ist der Soethendriss!“

 

3

Vor Einbruch der Dunkelheit trafen wir uns noch mit unserem netten neuen Klienten, der uns unter permanenten Verwünschungen drei umgestürzte Kanzeln zeigte. Sie lagen auf der Seite, offensichtlich umgeworfen und dabei teilweise zu Bruch gegangen. „Und so sieht es in allen meinen Revieren aus, zum Teufel, diese Mistkerle!“

Knox fragte nach den Standorten der übrigen Ansitze und erntete einen weiteren Wutausbruch: „Junger Mann, was soll denn das, zum Teufel?! Wenn Sie Ihren Kunden misstrauen, sind Sie falsch in dem Job! Zum Teufel, keinen Respekt….“ Das ging etwa eine Viertelstunde so weiter, bis der Chef ihm verständlich machen konnte, dass wir an den übrigen Kanzeln systematisch nach Spuren und Mustern zu suchen gedachten, um den Täter zu überführen. „Ja, wenn’s denn sein muss, junger Mann…bringe ich Ihnen morgen Nachmittag mit. Tagsüber bin ich in der Eifel, da steht ein Rothirsch-Revier zum Verkauf. Wir treffen uns um 17 Uhr an meinen Ansitz an der Rur hinter Prummendorf. Der letzte, der noch steht. Da kommen Sie mit hin. Als meine Leibwache. Und nicht zu zart umgehen mit den Kerlen. Sie haben doch einen ordentlichen Revolver, oder?“ „Sie haben gestern versäumt, die Anzahlung zu leisten“, änderte Knox das Thema. „Schwachsinn, Anzahlung. Trauen Sie mir nicht, junger Mann? Ich will jetzt mal Action sehen von Ihnen.“ „Lassen Sie mich mal meine Action auf meine Art machen, wir sind hier nicht im Vorabendkrimi.“

 

 

4

Am folgenden Tag schlugen wir uns zunächst mit einem eher trockenen Fall von Kanarienvogel-Fälschung herum. Um die Mittagszeit fing es noch einmal heftig zu schneien an – viel zu spät im Jahr, darauf hat man doch wirklich keine Lust mehr. Zum Glück hörte es rechtzeitig auf. Nachdem wir Knox‘ Auto von der weißen Pracht befreit hatten, waren wir sogar überpünktlich am Treffpunkt bei Prummendorf.

Wir stellten den Wagen am Ende des fahrbaren Wegs Richtung Rur ab. Weiter durch stand mitten auf dem Matschweg ein Jeep mit Kennzeichen HS-JS … -- das klotzig-bereifte Off-Road-Mobil von Jupp Soethendriss. Der stand mit einem Riesenvieh von Hund daneben und blickte Richtung Rur und Kanzel.

Schon von weitem leuchtete der rote Kopf unterm Silberkranz. „Wo bleiben Sie denn?“, brüllte Soethendriss. „Wofür bezahle ich Sie eigentlich? Was ist denn das hier für eine Provinz-Detektei?“ Der Chef rang merklich um Fassung. „Was jagen Sie eigentlich?“, fragte Knox. „Enten und Wildschweine. Je nach Saison. Und hier: die Liste mit allen meinen Kanzeln. Wollten Sie doch haben. Der ganze Schaden, zum Teufel!“ „Wie ist eigentlich Ihr Verhältnis zu Herrn Specht und Herrn Biber?“, fragte der Chef unvermittelt. „Ah, daher weht der Wind, was??? Saubande! Da hätte ich selbst drauf kommen können, dass einer von denen dahinter steckt.“ „Moment, das habe ich nicht gesagt.“ „Aber laut gedacht, junger Mann – ich lasse mich doch nicht für blöd verkaufen!“ „Könnte nicht auch jemand anderer …“ wollte ich einwenden. „Ich rede mit dem Leierkastenmann, nicht mit seinem Äffchen“, fuhr Soethendriss mich an. „Und von dem will ich jetzt mal was sehen! Los jetzt! Wotan nehme ich mit, der ist eh taub, den stört das Knallen nicht.“ An der Kanzel angekommen, band Soethendriss Wotan an einem der Beine der Kanzel an und stieg nach oben. „Da drüben die Büsche, da gehen Sie rein und passen auf!“, kommandierte der Kanzler. Knox und ich sahen uns ratlos an – den ganzen Abend in den Büschen? Wir gingen ein paar Schritte, drehten uns dann wie ein Mann um, um zu protestieren – und sahen Wotan einen Satz Richtung Ufer machen. Die Leine zog am Bein der Kanzel, das Holz löste sich, und die Kanzel kippte samt Kanzler in die Rur. Nachdem wir ihn dort triefend herausgezogen hatten und meinten, bis ans Ende unserer Tage vom Tösen und Wüten des Herrn Soethendriss taub zu sein, fand sich auch Wotan Schnauze leckend wieder bei uns ein. „Das war versuchter Mord!“, schäumte Soethendriss, „ich brauche Personenschutz! Ich komme mit zu Ihnen, Knox!“

Beim Chef angekommen, schnappte der Kanzler einen sündhaft teuren Koffer aus seinem SUV und ließ ihn sich von mir hinterhertragen. Dann verschwand er zunächst unter der Dusche, während Wotan ausgiebig auf den Teppich im Flur kotzte. Anschließend legten Herr und Hund wohl keinen Wert mehr auf Gesellschaft und verzogen sich ins Gästezimmer. Wir konnten noch hören, wie von innen die Kommode gegen die Tür geschoben wurde. Dann war Ruhe. Endlich.

 

5

Als ich den Chef am anderen Morgen abholte, drang nur lautes Schnarchen aus dem Gästezimmer. Wir verschlossen also Haustür und Hoftor sorgfältig, damit Kanzler, Köter und Karre nicht zu Schaden kämen.

 

Zuerst fuhren wir zum Laden von Sebastian Biber. Vor der Tür stand ein weißer Transporter mit SB’s Initialen auf dem Kennzeichen. Er war alleine hinter der Theke, aus der es verführerisch duftete. „Wie ist Ihr Verhältnis zu Herrn Josef Soethendriss?“, fragte Knox. „So mies, dass man es so gar nicht mehr bezeichnen könnte.“, entgegnete der schlanke End-Dreißiger mit sich lichtenden Haaren und erzählte uns seine Geschichte. Knox fragte weiter: „Was sagen Sie denn dazu, dass ihm in der letzten Zeit seine Kanzeln umgeworfen wurden?“ „Ach, das gönne ich ihm wirklich. Wenn Sie den Typen finden, geben Sie mir mal Bescheid, der bekommt ein Jahr Wurst und Käse umsonst bei mir…“ „Wo waren Sie denn gestern?“ „Ich war bei einem neuen Lieferanten in der Eifel. Ganz kleine feine Landmetzgerei, wunderbare Qualität. Hier, probieren Sie mal die neue Mortadella! Dann kam ja mittags der Schneesturm und der hat mich echt Zeit gekostet…es waren alle Straßen dicht da unten. Die kamen gar nicht mit dem Räumen nach. Mitternacht war es, bis ich wieder hier war.“

 

 

6

Bis zum Ortsrand von Hottenrath war es nicht weit und das Atelier von Torben Specht rasch gefunden. Zur Straße hin hinter einer niedrigen Hecke Holzkunst unter Bäumen und auf offenen Rasenflächen mit noch etwas Zierwerk dazwischen.  Der Schnee von gestern verlieh dem Ganzen ein märchenhaftes Ambiente. Rechts eine Einfahrt mit Durchfahrt hinters Haus, wo wir das Heck eines silbernen VW-Bullis erblickten, der vor einer Art offenem Unterstand geparkt war – der Werkstatt. Eine Säge ging kreischend los und verstummte sofort wieder. „Herr Specht?“ rief Knox. „Komme!“, brüllte Specht von hinten und ließ den Worten Taten folgen. Klein und kugelig, aber mit kräftigen dunkel behaarten Armen, kam er nach vorne geschossen. Knox stellte uns vor und fragte: „Kennen Sie Herrn Josef Soethendriss?“ „HERRN Soethendriss … oh ja, JOSEF Soethendriss….“

Als wäre dies die Beschwörung eines bösen Dämons, rief in diesem Moment der Kanzler auf meinem Handy an (Knox‘ war wie üblich ausgeschaltet). Wir konnten ihn alle drei brüllen hören, als stünde er neben uns. „Knox! Äffchen! Wo stecken Sie, zum Teufel? Ich sitze in Ihrer Bude und Sie sind nicht da! Das nennen Sie Personenschutz??“ Der Chef schnappte sich den Apparat und erklärte so ruhig wie möglich, dass wir Zeugen befragten und anschließend noch die Tatorte besichtigen würden. „Wie? Befragen? Den Biber und den Specht etwa? Machen Sie sie fertig, die Saukerle! Was gibt es da noch zu fragen! Ich bleibe solange in Ihrem Haus! Und ich will….“ „Herr Soethendriss, ich versteh Sie ganz schlecht….ist wohl ein Funkloch hier….“ improvisierte Knox und legte auf.

 

„Ja, wir waren beim Thema“, setzte Torben Specht fort. „Am liebsten sehe ich den von hinten.“

„Und Herrn Biber?“ „Ist ein kleiner Ort, oder? Und ich mag leckere Schweinereien.“ „Haben Sie gehört, was mit seinen Kanzeln passiert ist?“ „Umgeschmissen worden sind die, oder? Hoffentlich sind sie alle kaputt!“ „Und wenn er nun mit drauf gesessen hätte?“ „Da sag ich besser nix zu.“ „Und Sie haben damit wahrscheinlich auch nichts zu tun, oder?“ „Ich? Nee, ich muss doch jetzt in der Saison die Kunst verkaufen. Geht zu Ostern los. Einige Stücke sind so beliebt, dass ich da abends noch in Serienproduktion gehe.“

 

7

Die anschließende Spurensuche war nicht sehr ergiebig. Radspuren, Hundespuren, Fußspuren, zum Teil überzuckert vom gestrigen Schnee. Jedenfalls schienen keine Kanzeln in anderen Revieren betroffen zu sein, nur die des Jupp Soethendriss von Prummendorf. Der oder die Täter waren offensichtlich sehr planvoll vorgegangen. Kreuz und quer in seinem Revier lagen die Kanzeln im zertrampelten Schnee wie gestürzte Skifahrer auf der Piste und sahen zum Teil richtig übel ramponiert aus. Um eine herum hatten schon die Wildschweine gewühlt, eine andere zeigte die große Zielsicherheit von Enten mit Exkrementen aus großer Höhe. „Irgendwie verstehe ich die Viecher“, murmelte Knox. Dann ließ er sich nachdenklich auf eines der ausgestreckten Beine des nächstgelegenen Ansitzes nieder, welches sich als willkommene trockene Sitzgelegenheit darbot und auch von den Enten verschont worden war. „Setzen Sie sich, Paett….auch eine Mettwurst? Ich habe bei Herrn Biber vorhin noch ein wenig eingekauft.“

„Alles klar, keiner weiß Bescheid“, resümierte der Chef. „Lass uns Herrn Soethendriss noch kurz Bericht erstatten, und dann gebe ich uns für heute frei. Genug getan, und ihm wird ja heute nichts mehr passieren können ohne Kanzeln“.

 

8

Aber manchmal irrt auch mein sonst so unfehlbarer Herr und Meisterdetektiv.

Als wir uns Knox‘ Zuhause näherten, versperrte uns ein Streifenwagen den Weg. Die junge Beamtin kannten wir von einem unserer letzten Fälle. „Herr Knox, gut, dass Sie gar nicht daheim sind. Ihre Nachbarn haben uns gerufen. Bei Ihrem Haus gab es großen Lärm und es sollen sogar Schüsse gefallen sein.“ Im selben Moment meldete sich mein Handy „Knox! Äffchen! Wo bleiben Sie denn! Ich wurde überfallen! Bei Ihnen! Zum Teufel, kommen Sie endlich!“ „Wir sind schon da, Herr Soethendriss“ beruhigte ihn Knox, während wir an Knox‘ Hoftor vorbei stolperten. Beide Flügel lagen gemütlich im Schnee der Blumenbeete und tiefe Reifenspuren im Kiesweg erschwerten uns den Weg zur Haustür.

Der Kanzler brüllte uns durch das offene Fenster daneben an. „Mordbande! Ich bin von Wotan aus dem Mittagsschlaf geweckt worden, der hatte draußen was gehört. Ich mit dem Schrotdrilling ans Fenster, und in dem Moment ein Scheppern und das Tor war weg. Dann ein Schuss, und ich sehe noch einen hellen Lieferwagen wegfahren. Das waren der Biber und der Specht! Die haben das Tor da rausgezogen und wollten mich kaltmachen! Ich habe ihnen noch zwei Ladungen hinterhergejagt – hoffentlich habe ich sie erwischt!“

Der Chef hörte sich die Tirade in aller Seelenruhe an. Dann sah er Josef Soethendriss fest an und sagte kalt: „Falsche Anschuldigungen sind keine Kleinigkeit, Herr Soethendriss. Ich habe von diesem Fall und von Ihnen genug. Kommen Sie mir nicht mehr unter die Augen! Die Rechnung für alle meine Auslagen geht Ihnen zu. Und seien Sie froh, wenn ich von einer Anzeige absehe.“

 

 

9

Am nächsten Tag war Knox den ganzen Vormittag unterwegs. Er kam gerade mit seinem Auto an, als ich Mittagspause machen wollte, langte hinter seinen Sitz und holte eine schön geschnitzte Holzplatte, ein silbernes Käsemesser mit weichem, gemaserten Holzgriff und ein großes Stück Peccorino hervor und drückte sie mir in die Hand. „Ich ziehe uns jetzt den freundlichen Roten auf, den wir damals bei dem Fall mit dem beinahe in seinem eigenen Fass ersoffenen Ahr-Winzer bekommen haben, und dann gehen wir mit dem bei Käsehäppchen den Fall nochmal in Ruhe durch, Paett!“, schmunzelte der Meisterdetektiv. „Hast du inzwischen geblickt, was hier los war?“

 

 

Fragen:

 

1. Weswegen stürmte Wotan Richtung Rur?

_ _ R _ T (Wortwert auf eine Ziffer = A)

 

2. Wer hat Jupp Soethendriss das Bad in der Rur verpasst?

a. Specht (B= 88)

b. Biber (B = 96)

c. beide (B = 104)

d. keiner von beiden (B = 112)

 

3. Welche Unstimmigkeiten führen Knox unter anderem zur Lösung des Falls?

 

_ C _ _ E _ (Wortwert = C)

_ E _ _ E _ _ _ _ _ E _ (Wortwert auf eine Ziffer = D)

_ _ T _ _ (Wortwert = E)

 

 

Um den Cache zu finden, begebt Euch zu:

 

N 51° 0A.(AxCxD)+B

E 006° (AxD).(BxD)-(AxE)-(AxD)

 

[Kleines Update 24.04.21] Seid bereit...ihr betretet einen Ort des Geschehens! Ein von den Cachern im Kreis Heinsberg und umzu in vielen Jahren nicht entdeckter Lost Place mit geheimen Gängen, fiesen Stolperfallen und vielen Möglichkeiten, sich Beulen am Kopf zu holen, wartet.....NICHT auf euch ;-)

Aber wenn Ihr Euch die Geschichte einmal anschaut: ein solcher kommt darin auch nicht vor!

Viel Erfolg!

Additional Hints (No hints available.)