
Des Menschen bester Freund
Gentlemen of the jury: The best friend a man has in this world may turn against him and become his enemy. His son or daughter that he has reared with loving care may prove ungrateful. Those who are nearest and dearest to us, those whom we trust with our happiness and our good name, may become traitors to their faith. The money that a man has, he may lose. It flies away from him, perhaps when he needs it the most. A man's reputation may be sacrificed in a moment of ill-considered action. The people who are prone to fall on their knees to do us honor when success is with us may be the first to throw the stone of malice when failure settles its cloud upon our heads. The one absolutely unselfish friend that a man can have in this selfish world, the one that never deserts him and the one that never proves ungrateful or treacherous is his dog.
Gentlemen of the jury: A man's dog stands by him in prosperity and in poverty, in health and in sickness. He will sleep on the cold ground, where the wintry winds blow and the snow drives fiercely, if only he may be near his master's side. He will kiss the hand that has no food to offer, he will lick the wounds and sores that come in encounters with the roughness of the world. He guards the sleep of his pauper master as if he were a prince. When all other friends desert, he remains. When riches take wings and reputation falls to pieces, he is as constant in his love as the sun in its journey through the heavens.
If fortune drives the master forth an outcast in the world, friendless and homeless, the faithful dog asks no higher privilege than that of accompanying him to guard against danger, to fight against his enemies, and when the last scene of all comes, and death takes the master in its embrace and his body is laid away in the cold ground, no matter if all other friends pursue their way, there by his graveside will the noble dog be found, his head between his paws, his eyes sad but open in alert watchfulness, faithful and true even to death.
Attorney George Graham Vest, Warrensburg, Missouri, 1870

Il semble que la nature ait donné le chien à l’homme pour sa défense et pour son plaisir. C’est de tous les animaux le plus fidèle : c’est le meilleur ami que puisse avoir l’homme.
Voltaire, Dictionnaire philosophique, 1817

Aufgrund meiner Logeinträge dürfte ja bekannt sein, dass ich seit einiger Zeit vorwiegend zusammen mit meiner vierbeinigen Freundin cache. Als Meister bernwell davon erfuhr, befürchtete er gleich, dass ich nun eine Reihe „Hundecaches“ legen würde. Ich habe ihn damals beruhigt; das hätte ich nicht vor, jedenfalls nicht in Serie. Nun kommt doch einer – immerhin mit über anderthalb Jahren Verzögerung, und – versprochen – tatsächlich nur einer.
Canis lupus familiaris oder zu Deutsch: Der Haushund wird seit jeher als bester Freund des Menschen gerühmt, aber selbst ich als ausgesprochener Hundeliebhaber kann verstehen, dass nicht jeder meine Liebe teilt. Wer denkt da nicht an einen anderen bekannten Öcher Cacher, der glaubhaften Berichten zufolge bei jeder Dose, die sich im Wald befindet, davor zittern soll, auf dem Weg zu ihr auf eines dieser gefährlichen Raubtiere zu treffen. Ich meine aber, eine solche Phobie sei therapierbar; wer näheren Umgang mit Hunden pflegt, wird bald erkennen, dass sie in der Regel freundliche Zeitgenossen sind.
Das gilt nicht unbedingt für ihre Besitzer. Der testosteronstrotzende Zuhältertyp, der sich stolz über die Durchsetzungskraft seines Männlichkeitssymbols am Kettenhalsband auslässt, ist mindestens so nervig wie die hysterische Omi, die vor jeder möglichen Begegnung mit einem Artgenossen ihren Schoßhund an der Flexileine auf den Arm hochreißt. Und auch manches fanatische Mitglied der verschiedenen Zuchtvereine, für das es nur eine Rasse gibt, die selbstverständlich alle positiven Eigenschaften in sich vereint (was für ein Quatsch!), lebt in seiner eigenen Welt.
Es gilt halt auch hier: Liebe kann blind machen. Und dennoch: Freundschaft ist etwas Feines! Stimmt's?

Ein aufgeweckter, reger Hund von mittlerer Gröβe mit intelligentem Ausdruck, zeigt Kraft, ohne schwerfällig zu wirken, zeigt Rasse, ohne dabei schmächtig zu sein. Kopf lang und gut geformt. Rundherum ausgestattet mit den natürlichen Eigenschaften eines Jagdhundes; Optimismus und Freundlichkeit wird durch enthusiastische Rutenbewegung demonstriert. Selbstsicher und freundlich.
Mittelgröβe, kräftige Muskulatur, ernster Ausdruck, aber nicht bösartig. Passionierter, harter Jagdhund mit lockerem Spurlaut, Spursicherheit und Spurwillen.
Es handelt sich um einen Hund mittlerer Gröβe, von länglichem Körperbau, schlank, leicht gebaut und äuβerst widerstandsfähig. Das Knochengerüst ist gut entwickelt. Das Fehlen jeglichen Unterhautfettgewebes erlaubt es, das Relief des Rippenkorbes, die Wirbelsäule und die Hüftknochen zu erkennen. Die Muskulatur ist in hohem Grade entwickelt, trocken. Die Muskelkontraktionen sind durch die Haut sichtbar. Mutig, nervig, unruhig, feurig und dynamisch, imponierend, aber keineswegs aggressiv. Seinem Herrn bedingungslos ergeben, verrichtet er unentwegt und ohne Anzeichen von Müdigkeit die härteste Tagesarbeit.
Mittelgroßer bis großer Hund; robust und stämmig, trotzdem mit einiger Eleganz. Trockene und kraftvolle Muskeln. Kopf breit und typisch molossoid. Die oberen Begrenzungslinien von Schädel und Fang sind leicht konvergent, ohne sichtbare Falten. Wächter von Haus und Hof, der Familie und des Viehs. In der Vergangenheit wurde er für die Bewachung von Rinderherden und auch bei der Großwildjagd eingesetzt.
In erster Linie ein Arbeits-Terrier. Fähig, einem Pferd zu folgen. Vereinigt Unternehmungslust mit jagdlichem Schneid. Lebhaft und mutig. Kopf wie der eines Otters.
Niedrige, kurzläufige, langgestreckte, aber kompakte Gestalt, sehr muskulös, mit keck herausfordernder Haltung des Kopfes und aufmerksamem Gesichtsausdruck mit einem Körperbau, der ihm ein bewegliches, flinkes Arbeiten über und unter der Erde ermöglicht. Geschlechtstypische Gesamterscheinung.
Die allgemeine Erscheinung soll die eines gut proportionierten Hundes sein, wobei die geschmeidigen Außenlinien Qualität, Anmut und vollkommene Harmonie in Verbindung mit genügend Substanz zeigen, wodurch der Eindruck entsteht, dass der Hund zu ausdauernder Leistung fähig ist. Jegliche Tendenz zur Plumpheit oder Schwäche ist unerwünscht. Zu harter und ausdauernder Arbeit fähiger Hund von guter Führigkeit; aufgeweckt, aufmerksam, empfänglich, intelligent, weder nervös noch aggressiv.
Der Körperbau ruft den Eindruck einer einzigartigen Kombination von Schnelligkeit, Kraft und Ausdauer hervor, die erforderlich sind, um einen Hirsch niederzureißen; dennoch ist seine allgemeine Haltung von edler Würde geprägt. Sanft und freundlich. Gehorsam und leicht zu erziehen, da er bestrebt ist, zu gefallen. Fügsam und ausgeglichen, niemals misstrauisch, aggressiv oder scheu. Zeigt sich mit ruhiger Würde.
Mittelgroßer Hund. Es gibt zwei verschiedene Varietäten, die durch die Haarart bestimmt werden: Rauhhaar und Glatthaar. Die Rumpflänge ist etwas größer als die Widerristhöhe. Anpassungsfähiger, lernfähiger und temperamentvoller, gegenüber Fremdpersonen zurückhaltender Begleit- und Haushund mit geringem Jagdtrieb. Aggressivität und Ängstlichkeit sind nicht erwünscht.
Eleganter Hund, mit den Konturen des Vollblüters. Sein Körperbau ist ausgewogen und mit dem eines leistungsfähigen Jagdpferdes vergleichbar. Vollkommen harmonische Proportionen. Intelligent, leistungsfähig, von vornehmer Gelassenheit. Mutig, offen, freundlich und ausgeglichen.

N 50 4 X.XXX
X.XXX = S*D*E*(F – I) + A – J
E 006 0 Y.YYY
Y.YYY = S*G*(B + C + G + H) + S*D + (A – J)*H
S = A + B + C + D + E + F + G + H + I + J

