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Geheimnissvolle Fabelwesen: Der Gnom Mystery Cache

Hidden : 5/12/2021
Difficulty:
2 out of 5
Terrain:
2 out of 5

Size: Size:   micro (micro)

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Geocache Description:


Der Gnom ist umgezogen.

Neue Finalkoordinaten ab dem 28.01.2023:

Bei der Nordkoordinate 28 abziehen

Bei der Ostkoordinate 25 abziehen.

 

Der Gnom ist umgezogen.

Neue Finalkoordinaten ab dem 28.01.2023:

Bei der Nordkoordinate 28 abziehen

Bei der Ostkoordinate 25 abziehen.

 

Wie bei Mysteries üblich ist hier kein Cache versteckt.

Über folgenden Link kommt ihr an die Finalkoordinaten:

https://www.jigidi.com/created.php?id=sp3m7rvu

 

Gnom

Der Gnom (Plural: Gnome oder Gnomen) ist ein kleinwüchsiges, menschenähnliches Fabelwesen, das nach Paracelsus als ein Elementarwesen angesehen wird und als Berggeist dem Bereich der Erde zugeordnet ist. Später wurde der Begriff Gnom nahezu synonym für Zwerg oder Kobold, die nicht nur unter der Erde, sondern auch in Wäldern, Bergen und Gewässern leben können. In der modernen Fantasy näherte sich der Gnom (besonders durch den Einfluss englischer Literatur) auch dem Goblin an.

Das Wort Gnom scheint griechische Wurzeln zu haben, seine Bedeutung ist aber nicht geklärt. Möglicherweise handelt es sich bei gnomus um eine willkürliche Neuschöpfung des Paracelsus, vielleicht aber auch um eine (fehlerhafte) Ableitung von gēnomos („Erdbewohner“) oder von gnome („Verstand“). Auf jeden Fall benutzte Paracelsus gnomi als ein Synonym für pygmaei. Seiner Beschreibung nach sind sie zwei Spannen (ca. 40 cm) groß, sehr scheu und aufgrund ihrer feinstofflichen, feuerartigen Substanz fähig, wie ein Gespenst durch festes Gestein zu gehen oder als Irrlicht zu erscheinen. Wie die elfischen Wesen des Volksglaubens verlieben sie sich zuweilen in Menschen. Paracelsus erklärt dies damit, dass die Gnomen, so wie alle Elementargeister, keine Seele besitzen, und durch den Umgang mit Menschen Anteil an der Beziehung zwischen Mensch und Gott zu erlangen versuchen. Sie zählen zu den Erdgeistern, die die Elemente der Erde bewachen.

Wie Zwerge und andere Berggeister gelten auch Gnome im Volksglauben als Schatzhüter, die bei Bedarf auch ihre Gestalt wandeln können. Während männliche Gnomen oft als besonders hässlich geschildert werden, erscheinen weibliche „Gnomiden“ als besonders schön.

Der erste Satz in Modest Mussorgskis Klavierzyklus Bilder einer Ausstellung (1874) trägt den Namen Gnomus (deutsch: „Der Gnom“). In lautmalerischer Weise werden die sich ständig verändernden Bewegungen (mal schnell, mal langsam) nachempfunden.

 

Der Theosoph Franz Hartmann persiflierte 1895 in seiner allegorischen Erzählung Unter den Gnomen im Untersberg den Materialismus seiner Zeit. Auch hier horten die Gnome Goldschätze unter dem Gebirge.

 

****Logbedingungen****

Ein Log ist so definiert, dass man sich mit einem Schreibgerät in eine Liste oder Buch einträgt, um so den Fund der Dose festzuhalten. Daher sind Fotologs nicht zulässig und werden kommentarlos gelöscht. Wer keinen Stift dabei hat, muss halt noch einmal wiederkommen!!! Dennoch sind Selfies ohne Location-Spoiler jederzeit erwünscht. Aber auch diese ersetzen nicht den Eintrag im Logbuch!!!

Additional Hints (Decrypt)

Irexrueffpuvyq

Decryption Key

A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M
-------------------------
N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z

(letter above equals below, and vice versa)