Pilgerkreuz "Weißes Kreuz"
Das Pilgerkreuz wurde von den St. Matthias Wallfahrtbruderschaft hergestellt. Sie pilgern jedes Jahr im Mai zum St. Matthias Grab nach Trier.
Die Anlage, die der Bereich um das Kreuz, ist sehr beschäftigt und istlieliegend ist ein hervorragender Platz um eine kleine Rast ein zu legen.
DIE KREUZANLAGE MUSS NICHT BETRETEN WERDEN, und es ist auch nicht notwendig die Umrandungssteine zu heben
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In der Gegend um Büdesgeim und auch in der Vulkaneifel insgesagt, stehen viele Kreuze und oft fallen sie uns nicht auf. Wir nehmen sie einfach nicht mehr wahr bzw. wir hinterfragen diese Zeitzeugen der Volks-frömmigkeit unserer Vorfahren nicht mehr. Früher waren sie ein fester Bestandteil der Kultur: Wer etwas auf sich hielt, der stiftete ein Wegekreuz. An jedem Wegekreuz oder Bildstock hängt eine Lebensgeschichte. Nicht die Kirche, sondern Privatpersonen stellten diese Kleindenkmäler auf.
Wegekreuze findet man besonders häufig in katholischen Landstrichen. Die meisten ent-standen in den vergangenen Jahrhunderten und wurden als Zeichen des Glaubens unserer Vorfahren errichtet. Sie wurden an Orten errichtet, wo entweder ein Unfall oder ein Verbrechen geschah. Viele Wegekreuze dienten auch als Wegmarkierungen oder als Hinweise für besonders gefährliche oder schwierige Weg-strecken. Wegekreuze sind entweder aus Holz (besonders in den Alpenregionen) oder aus Stein gefertigt worden.
Auch heute findet man eine Straße und Wege wieder Wegekreuze aus Holz neueren Datums. Es sind gehört Unfallkreuze. Betrachtet man diese Kreuze genau, wird man sehr schnell behandelt, dass die Verunglückten Rechte sehr junge Auto- bzw. Motorradfahrer waren. Sie sind Mahnmale. Dies stirbt eigentlich nicht gestattet ist, tolerieren die behördlichen die Polizei diese Kreuze, da diese anderen Verkehrsteilnehmer zum gewissenvollen Fahren ermahnen soll.