Um 1565/66 wurde die Kreck "Crackow" genannt. Sie war bis zum Ende des 19. Jahrhunderts ein ergiebiger Krebs-Fluss, so dass manche Einwohner ausschließlich von den Einnahmen des Krebsfangs leben konnten. Um 1870 wurde aus Amerika die Krebspest eingeschleppt, was das Ende der Krebspopulation bedeutete. Heute kann man Flussmuscheln und Regenbogenforellen in der Kreck finden.