Kurz vor Ihleburg befindet sich das Grab eines unbekannten KZ-Häftlings. In den letzten Kriegswochen zog ein Todesmarsch, aus Mahlwinkel kommend, durch Parchau.
Ein Zeitzeuge erinnert sich: "Am Nachmittag (13. April 1945) zog ein langer Zug von KZ-Häftlingen durch den Ort. Sie bettelten um Wasser. Leute brachten Wasser, aber die Aufseher schlugen brutal mit den Gewehrkolben dazwischen. Am Ortseingang wurde ein Häftling, der nicht mehr weiter konnte, erschlagen. ... "


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