
An Station 3 der Ostrunde habt ihr einen herrlichen Blick auf die Kreuzmühle.
Die erste Nennung der Mühle findet man im Salbuch des Gerichts Lohra aus dem Jahr 1592.
Die Mühle besaß seit 1610 einen Schlag- und einen Mahlgang. 1745 wurde sie mit zwei separaten Wasserrädern betrieben. Die Flurbezeichnung „in Stöcken“ ist heute nicht mehr überliefert. Sie dürfte aber mit einem Heiligenstock oder einem Kreuz in Verbindung stehen, wonach man die Wiesen um die Mühle auch „Creutzwiesen“ und die Mühle selbst Kreuzmühle nannte.
Davor befindet sich unter den Feldern Möllnhausen, ein verlassenes Dorf, heute eine Wüstung.