Bockau, in der lokalen Mundart âBuckeâ[2] genannt, ist eine Gemeinde im Erzgebirgskreis in Sachsen. Der Ort ist als KrĂ€uter- und Laborantenort bekannt und fĂŒhrt den werbewirksamen Beinamen Laborantendorf des Erzgebirges. Durch den jahrhundertelangen und auch ersten Anbau im Erzgebirge von Angelika, deren Wurzeln in der Arznei- und Likörherstellung verwendet werden, wird Bockau im nĂ€heren Umkreis auch âde Wurzelbuckeâ genannt.
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Bis zum 19. Jahrhundert entstanden in Bockau neue Gewerbe wie die SchwefelsĂ€urefabrikation, Korbflechterei (aus Fichtenspan gefertigt, eine WeiterfĂŒhrung der Erfahrungen der Schachtelmacher aus der Laborantenzeit) oder die WollkĂ€mmerei. Bereits 1750 fĂŒhrte Gottlieb Lorenz die Vitriolölbrennerei in Bockau ein. Aus den abgebauten kiesigen Erzen wie Pyrit, die Schwefelsalz (Vitriol) enthalten, wurde durch wochenlanges Erhitzen und âKochenâ in SteingutgefĂ€Ăen konzentrierte SchwefelsĂ€ure, auch Vitriolöl genannt, gewonnen. Diese wurde zu medizinischen Zwecken eingesetzt und war wichtiger Ausgangsstoff fĂŒr anorganische und organische Chemikalien. Um 1760 gab es im Ort schon sieben VitriolhĂŒtten. 1812 waren 24 Vitriolölbrennereien in Betrieb.
In einem geografischen Handbuch aus dem ausgehenden 18. Jahrhundert heiĂt es ĂŒber Bockau: Bockau oder Buckau, Dorf von 140 HĂ€usern.[21] 1835 wird ĂŒber die Produktion von Augentabak berichtet: Augentabak, mit heilsamen KrĂ€utern und Oelen vermischt, ist, gleich dem schneeberger Schnupftabak, darauf berechnet, zweckmĂ€Ăig auf die Organe des Kopfes zu wirken; er wird zu Bockau und Schönheyde aus aromatischen KrĂ€utern verfertigt.[22]
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