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Mystery zu Eberndorf Mystery Cache

This cache has been archived.

Chrolimasi: .

Geloggt mit c:geo als Chrolimasi 👨‍👩‍👧‍👧 oder meist mit CHR ,wenn möglich immer mit Datum 🗓️oder wie bei wie Nano's/ Platzgründen/ähnliches/ irgendwo dazwischen/ganz hinten im Logbuch auch nicht immer chronologisch.
Natürlich spendieren wir gerne ein neues Doserl oder Logzetterl 🗒️ falls zur Hand!
Es können auch schon mal Einheitslogs📝 vorkommen, wie bei großen Ruden/vielen Dosen oder vielleicht wenn mal nichts erwähnenswertes dabei war.Bitte seid uns deswegen nicht böse!😈Jeden Owner/in/innen zollen wir natürlich Respekt🙇‍♂️ für deren Arbeit,auslegen und warten 🛠️der Caches ,jede einzelne gefundene Dose zaubert uns immer wieder ein neues 😁 ins Gesicht und einen 😀 auf die Karte🗺️!Egal wo auf der Welt,Servus ,Ciao,Hello,Hola .... aus 🇦🇹!
Und wie immer!🙏TFTC!🙏

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Hidden : 7/17/2021
Difficulty:
3 out of 5
Terrain:
2 out of 5

Size: Size:   small (small)

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Geocache Description:


Wollte meiner alten Heimat endlich einen Cache widmen!Habe hier meine Jugend verbracht und bin unterhalb des Stiftes aufgewachsen.

Zuerst müsst ihr ein kleines Rätsel lösen um die Dose zu finden:

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Zum Stift Eberndorf

Im Mittelpunkt des Jauntales liegt Eberndorf mit dem mächtigen Stift und der herrlichen Maria-Himmelfahrtskirche. Eberndorfs Stift und Kirche können auf eine reiche geschichtliche Vergangenheit zurückblicken.

Der Ort heißt in den ältesten Urkunden um 1100 "Maria Jun" (=Zaun), bald auch Dobrendorf und Oberndorf, erst viel später Eberndorf. Als Siedlung wird der Ort Eberndorf schon im 12. Jahrhundert genannt.

Der Stifter des Klosters und der Kirche war Chazelin, ein aus Friaul stammender, kinderloser Graf, der hier im Jauntal reich begütert war. Im 11. Jahrhundert starb der Adelsmann. Seine Besitzungen sprach er der Kirche zu, verfügte aber in seinem Testament, dass über seiner Begräbnisstätte in Eberndorf eine neue Kirche und ein Kloster erbaut werden sollen. In der 1. Hälfte des 12. Jahrhunderts waren Kloster und Kirche fertiggestellt. Die Augustiner Chorherren siedelten sich hier an.
1473 fielen die Türken über den Seeberg in das Jauntal ein. Zweimal verwüsteten und brandschatzten sie auch das Stift und den Ort Eberndorf. Erst Probst Leonhard von Keutschach, späterer Erzbischof von Salzburg, gebot ihnen bei der dritten Belagerung Einhalt. Ortsbewohner und Mönche verteidigten das befestigte Kloster gegen die Türken, die nach drei Wochen Belagerung diesmal erfolglos abziehen mussten.
1603 hob der Papst das Chorherrenkapitel in Eberndorf auf und bewilligte die Übernahme des Klosters durch die Jesuiten.

1751 erhielt das Stift die heutige Gestalt.

1773, in der Zeit der Aufklärung, nahm der Staat das Kloster mit seinen Ländereien in sein Eigentum.

1809 schenkte Kaiser Franz I. das Stift Eberndorf den Benediktinern von St. Paul i. Lav., die seit dieser Zeit die Besitzer dieses mächtigen Baues sind.

Sehenswertes im Stift Eberndorf:

  • romanische Stiftskirche im spätgottischen Hallenbau
  • Krypta mit Kreuzrippengewölbe, auf 20 Pfeilern ruhend, zweitgrößte Krypta Kärntens nach Gurk
  • Plastiken und Fresken aus dem 15. und 16. Jahrhundert (Gotik)
  • Ungnadkapelle mit Marmorsarkophag des Ritters Ungnad großer Arkadenhof
  • Barockssaal mit restaurierter Stuckdecke
  • Stuckdecke mit Wappen von Eberndorf (Einhorn-Symbol für Reinheit, Keuschheit, Stärke) wurde auch für Christus verwendet und dem Zeichen IHS
  • Stuckdecken Sitzungssaal im 1. Stock - Nordtrakt - Ahnengalerie der Bürgermeister
  • Büros mit Gewölbedecken im Erdgeschoss
  • Spätgotische Säulen aus dem 16. Jh. im Kindergarten, Schlaf- bzw. Bewegungsraum
  • Stiftsküche im Erdgeschoß - Westtrakt
  • großer Arkadenhof
  • Saure-Suppen-Stiege
  • Befestigungen aus der Türkenzeit

Das Stift Eberndorf, wurde in den letzen Jahren, 1992 bis 1996, zu insgesamt 2/3 der vorhandenen Bausubstanz mit Hilfe des Landes Kärntens mit einer Summe von S 90 Mio. revitalisiert. Die Gesamtrevitalisierungskosten werden sich auf rund 120 Mill. Schilling belaufen. Aufgrund der Größe wurde die Revitalisierungsphase in vier Baustufen geteilt. Die Baustufe I, welche schwerpunktmäßig den Ausbau des zweigruppigen Kindergartens, sowie das dem Stift Eberndorf vorgelagerte Torhaus (in welchem sich ein Cafè und ein Ziviltechnikerbüro befindet) bildete, hat die 2. Baustufe im Grunde genommen, den Gemeindeteil, bzw. die Außenfassade umfaßt. Die Baustufe III beinhaltet den Landes- und Kulturteil und die 4. Baustufe die Außenanlagen. Letztere Baustufen werden erst nach Vorliegen eines entsprechenden Nutzungskonzeptes zur Gänze ausgebaut. Zur Zeit erfolgt ein Teilausbau "Substanzerhaltende Maßnahmen" im Nord- u. Ostrakt mit Räumlichkeiten für die Südkärntner Sommerspiele. Außerdem ist es vorgesehen im 2. Bauabschnitte den Innenhof neu zu gestalten bzw. auszubauen. Die Gemeindeverwaltung hat im Oktober 1995 die neuen, wunderschönen Räume im historischen Stift bezogen. Das Gemeindeamt befindet sich fast zur Gänze im Westtrakt, verteilt in allen Geschossen. Lediglich einige Archivräume erstrecken sich in den Nord- und Südtrakt. Im 2. Stock des Westtraktes befindet sich das, bereits aus dem Jahre 1849 beheimatete, Notariat. Im Südtrakt -2. OG- befindet sich neben einem Lift noch eine Wohnung einer betagten Frau.

Quelle:eberndorf.at

Additional Hints (Decrypt)

Ubymgeätre

Decryption Key

A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M
-------------------------
N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z

(letter above equals below, and vice versa)