Hier findet Man nicht nur minions sondern kann mit etwas Glück auch Biber beobachten.
Der Biber ist dämmerungs- und nachtaktiv. Er kommt erst in der Abenddämmerung aus seinem Bau. Nachdem er seinen Hunger gestillt hat, kontrolliert er Dämme, Bau und Reviergrenzen, pflegt sein Fell und die sozialen Kontakte zu seinen Familienmitgliedern. Nur 2 bis 3 Stunden verbringt er dabei tatsächlich im Wasser, die restliche Zeit hält er sich an Land auf.
Der Biber hält keinen Winterschlaf. Für das Überleben in der Kälte hat er seinen Körperbau und Biorhythmus optimal angepasst, so dass auch lange Winter mit Minusgraden kein Problem für ihn darstellen. Im Winter verbringt er deutlich mehr Zeit im Bau, ein Großteil des Tages wird verschlafen. Im Herbst werden wichtige Vorkehrungen getroffen: Der Bau wird beispielsweise gut isoliert, ein Nahrungsfloß als Futterreserve angelegt. Zudem futtert sich der Biber ein 3 bis 4 Kilogramm schweres Fettdepot an, das er über den Winter verbraucht.