Das Alphabet muss doch beendet werden. Bis auf einen mussen alle Caches geangelt werden.
An den Wegen hat sich nichts verändert. Manche Abschnitte sind zugewachsen, aber begehbar. Schließlich sind wir da lang gegangen. Dementsprechend haben wir die T-Wertung hoch gesetzt. Es geht rauf und runter.
Ein Auszug aus dem email des Forstamtes Hameln:
Sehr geehrter Frau Owandi, sehr geehrter Herr Owandi! Wir haben gegen das AUSLEGEN von Caches keine Einwände, wenn Sie folgende Grundsätze beachten:
1. Caches nur in Wegenähe (bis 10 m vom Weg) und nicht im Bestand.
2. Caches nicht an Bäume binden oder gar annageln oder anschrauben (gilt als verbotener „Forstfrevel“).
3. Keine „Nachtcaches“ mit Leuchtzeichen an den Bäumen – die nächtliche Störung ist für alle Wildtiere der Horror und wirft ein ganz schlechtes Licht auf ihre Szene – außerdem nach Naturschutzrecht verboten.
4. Das Besteigen von Bäumen ist selbstverständlich nicht erlaubt.
Beim Auslegen der Runde, den Förster und Jäger getroffen. Er hat die Information vom Forstamt. Unsere Kollegen wurden von ihm gelobt. Er hat schon einige getroffen. Das Benehmen der Geocache ist vorbildlich.Der Wald ist sauber geblieben.
Bitte haltet euch daran. So kann die Runde lange bestehen.