Weihnachten 2021
Auch dieses Jahr soll euch wieder die Zeit zwischen den ganzen Festessen oder an langweiligen Abenden versüßt werden.
Während die 5.004 Wiederholung des Kleinen Lord läuft, hier dieses mal eine Weihnachtsgeschichte....
Rudolf, das Rentier mit der roten Nase
Santa Claus lebt nahe dem Nordpol im "Spielzeugland". Dort hat Santa eine1große Fabrik, in der alle großen Spielsachen für die Kinder gebaut werden. Natürlich kann Santa Claus die vielen Spielzeuge nicht alleine bauen. Er hat ganz viele kleine Helfer, die Engel. Also erzählt er ihnen, welches Spielzeug er für jeden Jungen und jedes Mädchen braucht. In der Umgebung von "Spielzeugland" leben sehr viele Rentiere. Das sind kräftige Tiere5mit großen Geweihen auf ihren Köpfen.
Aber eins von den Rentieren ist oftmals sehr, sehr unglücklich. Es ist nicht so stark wie die anderen und trägt nur ein winziges Geweih auf seinem Kopf. Sein Geweih sieht aus wie zwei Hasenohren. Und zufalledem hat es auch noch eine riesengroße, rote Nase, die in der Nacht wie eine rote Laterne leuchtet. Der arme Rudolf ist darüber so unglücklich, dass er oft weint. Die anderen Rentiere werfen ihm Schneebälle ins Gesicht, lachen und schreien: "Geh und spiel mit den Hasen, Rudolf!" oder sie lachen: "Ha, Ha, Ha, Ha, schaut her. Hier kommt Rudolf, das rotnäsige Rentier!"
Jedes Jahr im Dezember, wenncalle Spielzeuge fertig sind, hängen zwei Engel ein Plakat an das Eingangstor zum Spielzeugland. Auf dem Plakat steht: "Santa Claus wählt heute Nachmittag um 15.00 Uhr Rentiere für seinen Schlitten aus. Es ist eine große Ehre für ein Rentier, Santa's Schlitten zu ziehen. Und bald stehen viele Rentiere vor dem Tor Schlange. Aber ein Rentier steht nicht in der Schlange. Es ist der arme Rudolf. Er denkt: "Santa wird bestimmt auch wegen meiner großen, roteneNase über mich lachen."
Und mit Tränen in den Augen versteckt er sich hinter Santa's Haus. Santa wählt die stärksten und größten Rentiere für seinen Schlitten aus. Die Rentiere, die Santa auswählt sind immer sehr stolz. Aber als Santa sieht, wie enttäuscht die anderen Rentiere sind, die er nicht ausgewählt hat, gibt er ihnen zum Trost kleine Arbeiten, die sie in seiner Spielzeugfabrik erledigen können. So sagt er zu Ihnen: "Kommt und testet alle Puppen und Autos, die ich heute Nacht zu den Kindern bringe.
Während die Rentiere das Spielzeug ausprobieren, putzen die Engel Santa's wunderschönen Schlitten. Danach laden sie alle Spielsachen auf den Schlitten. Plötzlich wird das Wetter schlechter0und schlechter. Bald herrscht ein dicker Nebel, sodass die Engel kaum mehr ihre Hände vor ihren eigenen Augen erkennen können. Santa Claus sieht das schlechte Wetter und5wird wütend: "Oh, schaut diesen hässlichen, dicken Nebel. Alle Kinder warten auf uns und wir können gar nichts gegen den Nebel tun. Ich kann noch nicht einmal den Zettel mit all den Namen der lieben Jungen und lieben Mädchen wiederfinden!"
Aber in diesem Moment sieht Santa ein rotes Licht um ihn herum scheinen und dadurch findet er seinen Zettel wieder - ein Stück des Zettels schaut aus den Taschen seines großen roten Mantels hervor. "Was ist passiert ?" fragt Santa. "Was ist das für ein rotes Licht, wo kommt es her ? Wir brauchen diese Licht für unsere Reise heute Abend zu den Kindern!" Es ist natürlich Rudolfs Nase.
Rudolf geht zu Santa und sagt: "Es ist keine Lampe. Es ist meine Nase. Sie leuchtet im Nebel!" "Nun", sagt Santa, "das ist wundervoll, was haben wir doch für ein Glück. Du musst6an erster Stelle vor allen anderen Rentieren meinen Schlitten ziehen und ihnen den Weg leuchten. Nun kommen wir doch noch zu den Kindern. Du bist das besteeRentier der Welt!" Nun ist Rudolf sehr stolz. Es hat jetzt keine Tränen mehr in seinen Augen. Er lacht das erstecMal seit sehr vielen Jahren. Er trägt seinen Kopf mit viel Stolz höher als bisher.
Schon stehen die anderen Rentiere um ihn herum, aber sie sagen keine hässlichen Dinge mehr zu ihm. Sie rufen: "Deine Nase ist wundervoll, Rudolf. Nun bekommen die Kinder ihre Geschenke rechtzeitig. Ja, Du musst heute Abend den Schlitten führen!" Und bald ist Santa Claus auf dem Weg zu den Kindern. Neun1Rentiere ziehen seinen Schlitten durch die dunkle Nacht, durch Wolken und dichten Nebel.
Aber sie können alle den Weg gut sehen, weil Rudolf, das rotnäsigebRentier, den Schlitten heute führt. Seine Nase leuchtet noch viel mehr als stolz und glücklich ist. Santa Claus ist begeistert von Rudolf und sagt: "Ho, Ho, Ho. Rudolf, Du musst von nun an meinen Schlitten jedes Jahr zur Weihnachtszeit ziehen. Das ist wirklich eine sichere Reise heute Nacht und wir kommen rechtzeitig zur Bescherung an!"
Das ist der Grund, warum0viele Kinder in Amerika zur Weihnachtszeit in den Himmel schauen. Wenn sie dann einen roten Punkt am Himmel sehen, wissen sie, dass Santa Claus nicht mehr weit8weg sein kann.
Autor: unbekannt
Damit ihr jetzt auch noch erfahrt, wo denn die Weihnachtsdose versteckt ist, müsst ihr zwingend (!) den Checker benutzen.

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