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Gaulis Ortsmitte Traditional Cache

Hidden : 10/29/2021
Difficulty:
1 out of 5
Terrain:
1.5 out of 5

Size: Size:   micro (micro)

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Geocache Description:


Gaulis-Ortsmitte

Vielleicht das Besondere an diesem Örtchen ist, dass es eine Eingemeindung der Stadt Böhlen ist und es nie eine eigene Kirche besessen hat. Somit besteht diese Ortszentrum lediglich aus einem kleinen Platz, der sich aus einem durch 3 Wege kreuzenden Dreieck bildet. In dessen Mitte befindet sich eine alte Linde, die von einer mehreckigen Bank umsäumt ist. Ein schöner Platz zum kurzen Rasten, der auf der Westseite einen Blick Richtung neuem Spielplatz und Kraftwerk zuläßt.

BITTE WIEDER AN DIE SELBE STELLE ZURÜCK HÄNGEN, DANN BLEIBT DAS LOG AUCH TROCKEN!

Geschichte

Gaulis wurde als Jaules 1303 zum ersten Mal erwähnt. Es ist als sorbische Gründung anzusehen und bestand aus zwei dicht beieinander liegenden Rundweilern. Etwas abseits in Pleißennähe lag die Mühle. 1551 wurden in Gaulis 28 Höfe gezählt. Grundherrschaftlich unterstand es zu dieser Zeit dem Rittergut Königsfeld bei Rochlitz. Das änderte sich später, 1764 gehörte es zum Rittergut Rötha. Durch die erste sächsische Verfassung von 1831 und Sächsische Landgemeindeordnung von 1838 wurde Gaulis eine selbstverwaltete Gemeinde ohne grundherrschaftliche Abhängigkeit. Der Ort lag bis 1856 im kursächsischen bzw. königlich-sächsischen Kreisamt Leipzig.[2] Ab 1856 gehörte der Ort zum Gerichtsamt Rötha und ab 1875 zur Amtshauptmannschaft Borna.[3] Gaulis hatte nie eine Schule oder eine Kirche. Seit dem Mittelalter war es in das südöstlich benachbarte Trachenau eingepfarrt, wohin auch die Kinder zur Schule gingen.

1935 wurde Gaulis in das benachbarte größere Trachenau eingemeindet. Als dieses Anfang der 1960er Jahre dem Tagebau Witznitz II weichen musste, kam Gaulis mit der devastierten Flur von Trachenau und Treppendorf am 1. Juli 1964 zu Böhlen. Zur Zeit der Deutschen Wiedervereinigung 1989/90 war Gaulis selbst von der geplanten Aussiedlung und Devastierung durch den Tagebau Witznitz II betroffen. Bis 2015 sollten im Abbaufeld Gaulis rund 50 Millionen Tonnen Kohle gefördert werden. Die mit der Deutschen Wiedervereinigung einhergehende wirtschaftspolitische Veränderung führte jedoch zu einem drastischen Rückgang des Braunkohlebedarfs, wodurch der Tagebau trotz vorhandener Lagerstätten bis 1993 vorzeitig stillgelegt wurde. Somit blieb Gaulis von der Umsiedlung und Abbaggerung verschont, lediglich zehn Einwohner waren bereits 1989 von der Umsiedlung betroffen. Südlich des Orts ist die Halde Gaulis ein Zeuge des Braunkohleabbaus in der Nähe des Orts.[

Quelle: Wikipedia

 

Additional Hints (Decrypt)

Rva xynffvfpure "Frgm-Qvpu"- Qevir va

Decryption Key

A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M
-------------------------
N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z

(letter above equals below, and vice versa)