Loibach – Libuče
Schon sehr früh entstanden entlang des Baches erste Wohnstätten. Der Fund eines Serpentinlochbeiles (um 2.200 v. Christus, in der Nähe des Caches) und weitere vorgeschichtliche Artefakte zeugen von dieser ersten Besiedlung. Durch Loibach führte die wichtige römische Staatstraße von CELEIA nach IVENNA und weiter nach Virunum. Nach 592 n. Christus siedelten sich hier slawische Siedler an, die Vorfahren der heutigen Kärntner Slowenen. Der Ort ist bis heute fast vollständig zweisprachig, was man an der Ortsbezeichnung LOIBACH – LIBUČE erkennen kann. Von 1873 bis 2014 gab es in Loibach eine zweisprachige Volksschule (das große Gebäude westlich der Kirche). Heute befindet sich darin das „Atelier der Kunst“ von Gregor und Tatjana Kovačič.
Wer nach der Reise zum Cache durstig geworden ist, kann sich nördlich der Kirche im Gasthaus »Bernarda« stärken.