Bei J. Hesse, „Geschichte des Kirchspiels und Klosters Drolshagen“ heißt es auf Seite 76:
„Im Jahre 1336 verkauft ein Godefried von Wenkhausen eine Manse in Ebberg, Ksp. Valbert, an die Wwe. Sophia v. Ebberg“
Dieses ist vermutlich die früheste Erwähnung der Ortslage Ebberg. Unter Denkmalschutz gestellte Gebäude sind heutzutage allerdings nicht vorhanden.
Dennoch könnt ihr von der Sitzbank oberhalb des Dorfes einen fantastischen Ausblick über Ebberg hinweg auf das Ebbegebirge mit dem Rehberg (645,9 Meter über Normalhöhennull) und der Nordhelle (662,7 Meter über Normalhöhennull.) genießen.
Die Bank liegt direkt am Wanderweg „V“. Dieser ist ein etwa 45 km langer Rundwanderweg entlang der ehemaligen Valberter Steuergrenzen. Einkehren bzw. Rast machen in Ebberg ist selber nicht möglich: Es gibt keine Gaststätte (obwohl mein Traum einer eigenen Wanderreitstation dort vielleicht doch noch mal was wird).
Zum Cache selber:
Es ist ein kleiner Drive-In-Cache. Einen Stift zum Verewigen im Logbuch müsstet ihr selber mitbringen. Der Cache ist am Boden versteckt – kann im Winter bei entsprechender Schneelage also sein, dass ihr ihn nicht direkt findet. Da das Verkehrsaufkommen hier nicht so hoch ist, kann direkt an der Bank geparkt werden. Die Gefahr, von Muggeln bei eurem eigentlichen Tun entdeckt zu werden, ist relativ gering.
Rollstuhlfahrer können ebenfalls hier stoppen, benötigen zum Aufstieg zur Bank sowie zum Bergen des Caches jedoch Hilfe.